"Love Island" veränderte ihr Leben: So übel reagierten Greta Engelfrieds Chef und Kollegen

Berlin/Frankfurt am Main - Vor etwa drei Jahren brach Greta Engelfried aus ihrem bis dahin normalen Leben aus: Die Industriekauffrau wurde zu einer erfolgreichen Influencerin, nachdem sie als Kandidatin der Datingshow "Love Island" zu einer Person des öffentlichen Lebens geworden war. Doch bei dieser Verwandlung machte die 24-Jährige auch einige unschöne Erfahrungen.

Influencerin Greta Engelfried (24) begann ihrer Social-Media-Karriere vor drei Jahren als "Love Island"-Kandidatin.
Influencerin Greta Engelfried (24) begann ihrer Social-Media-Karriere vor drei Jahren als "Love Island"-Kandidatin.  © Montage: Screenshot/Instagram/greta_e_

Die aus Bad Homburg bei Frankfurt am Main stammende Wahl-Berlinerin berichtet in ihrem jüngsten TikTok-Video von dieser Zeit.

Wie sie schildert, war sie damals völlig überrascht, als infolge der Ausstrahlung der "Love Island"-Staffel 2021 (sie schaffte es bis in das Finale der Show) die Zahl ihrer Follower auf Instagram "extrem in die Höhe" schoss.

Zugleich fühlte sie sich bei ihrer Arbeit im Vertrieb einer Getränkefirma nicht mehr wohl: Ihre Kollegen ignorierten ihren Auftritt bei "Love Island" völlig.

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"Ich kam aus der Show wieder, und wirklich, im Büro, keiner hat mich darauf angesprochen. Es war so richtig unangenehme Stimmung. Ich wusste: Jeder hat's geguckt, aber keiner hat mich angesprochen", erzählt die 24-Jährige auf TikTok.

Greta Engelfried: "Ich habe nie mehr irgendwas von ihm gehört"

In ihrem jüngsten TikTok-Clip spricht die 24-Jährige über die Zeit, als aus der Industriekauffrau eine erfolgreiche Influencerin wurde.
In ihrem jüngsten TikTok-Clip spricht die 24-Jährige über die Zeit, als aus der Industriekauffrau eine erfolgreiche Influencerin wurde.  © Screenshot/TikTok/greatestshity

Auch das Verhältnis zu ihrem damaligen direkten Vorgesetzten war beschädigt, obwohl sie sich mit diesem vorher "super, super gut" verstanden habe und er sie auch bei ihrer "Love Island"-Kandidatur tatkräftig unterstützt hatte, in dem er ihr sechs Wochen Urlaub genehmigte.

Sie sei ihrem früheren Vorgesetzten bis heute dankbar, berichtet Greta weiter und ergänzt: "Weil, mein direkter Chef hat sich echt richtig für mich eingesetzt, dass ich in die Fernsehshow gehen kann."

Als sie dann die Entscheidung traf, ihren Job als Industriekauffrau zu kündigen, um sich als Influencerin selbstständig zu machen, wurde das Verhältnis zwischen ihr und ihrem einstigen Vorgesetzten vollends zerrüttet.

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"An meinem letzten Arbeitstag war mein Chef dann auch nicht da. Ich habe ihm noch eine Mail geschrieben, habe versucht, ihn anzurufen, er ist einfach nicht mehr dran gegangen", erzählt Greta Engelfried in dem TikTok-Clip.

Die Influencerin ergänzt zum Abschluss: "Ich habe nie mehr irgendwas von ihm gehört, was ich bis heute irgendwie richtig, richtig schade finde, dass wir so im Schlechten auseinandergegangen sind."

Titelfoto: Montage: Screenshot/Instagram/greta_e_

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