Jan Leyk rastet wegen "Klima-Klebern" aus: "Vern*ttete Pissgestalten"

Hamburg - Jan Leyk (38) ist erneut auf 180! Dieses Mal brachten die sogenannten "Klima-Kleber" der "Letzten Generation" den ehemaligen "Berlin Tag und Nacht"-Star auf die Palme.

Ex-"Berlin Tag und Nacht"-Star Jan Leyk (38) ist am Donnerstag auf Instagram wegen der sogenannten "Klima-Kleber" komplett ausgerastet.
Ex-"Berlin Tag und Nacht"-Star Jan Leyk (38) ist am Donnerstag auf Instagram wegen der sogenannten "Klima-Kleber" komplett ausgerastet.  © Fotomontage: Instagram/leykenda

So meldete sich der Hamburger am Donnerstag mit dem Video eines in der Ferne fliegenden Hubschraubers in seiner Instagram-Story - und legte sofort los!

"Sehr ihr den Helikopter? Wisst ihr, was der gerade filmt? Stau an den Elbbrücken. Und wisst ihr, warum wir Stau an den Elbbrücken haben? Weil diese vernuttenen Klima-Kleber, diese Pissgestalten, mal wieder nichts Besseres zu tun haben, als sich auf den Asphalt zu ballern und die Menschen zu terrorisieren!", wetterte er.

Und damit nicht genug - Jan rastete weiter aus: "Diese Vollidioten! Die wollen die Welt retten und sich über den Klimawandel unterhalten und haben nichts Besseres zu tun, als dem Klima in die Fresse zu kacken mit ihrer Scheiß-Aktion."

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Anschließend sendete er auch noch eine Drohung an die Aktivisten: "Wenn ich da einmal in der ersten Reihe stehe, sag ich euch eins: Ich hau an denen vorbei, die kriegen ne Lungenentzündung!"

Seiner Meinung nach sollten diese "hirnverbrannten Kandidaten" weggesperrt und in ein Loch geworfen werden. "Es kotzt mich so an! Das ist so selten dämlich. Das sind nichts weiter als Terroristen, ohne Ideen oder sinnvolle Vorschläge", wütete er.

Jan Leyk kann mit der "Klimawandel-Scheiße" nichts anfangen

Am Donnerstagmorgen hatte die "Letzte Generation" mit gleich mehreren Straßenblockaden in Hamburg für lange Staus gesorgt.
Am Donnerstagmorgen hatte die "Letzte Generation" mit gleich mehreren Straßenblockaden in Hamburg für lange Staus gesorgt.  © NEWS5 / Schröder

Der 38-Jährige ging zudem auch darauf ein, was er tun würde, wenn er in der Politik wäre: "Ich würde sagen: Feuer frei! Jeder, der auf der Straße einen Wilden macht, muss damit rechnen, einfach weggefahren zu werden. Was glaubt ihr, wie schnell die Straßen frei wären?"

Generell könne er mit dieser "Klimawandel-Scheiße" nichts anfangen: "Natürlich gibts einen Klimawandel, aber den gibts schon seit Abermillionen von Jahren. So blöd kann man doch nicht sein. Diesen Leuten kannst du doch nur noch mit beiden Füßen ins Gesicht springen", konnte er sich weiter nicht beruhigen.

Auch Maßnahmen wie das "49-Euro-Ticket" oder das diskutierte Tempolimit bekamen ihr Fett weg: "Es ist selten dämlich zu glauben, dass wir damit auch nur irgendwas am Weltklima verändert würden. Das ist einfach Bullshit. Wenn du etwas verändern willst, dann komm mit vernünftigen Lösungsvorschlägen."

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Straßenblockaden oder andere Aktionen der "Letzten Generation" brächten hingegen gar nichts, unterstrich der DJ. "Die bringen die Menschen total dagegen auf. Diese Eindimensionalität regt mich so auf. Am Ende des Tages schaden diese Leute ihrem Vorhaben viel mehr, als dass sie wirklich was bewirken", bekräftigte der Modedesigner.

Kurios: Während seiner Hasstirade rutschte dem werdenden Vater in einem Nebensatz raus, dass seine Freundin Franzi einen Jungen erwarte. "Doof gelaufen. Gender-Party mal anders", musste der 38-Jährige über sich selbst lachen.

Titelfoto: Fotomontage: Instagram/leykenda

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