Jan Leyk soll 50.000 Euro an Promi-Paar zahlen: "Pfeift Eure Anwältin zurück!"

Hamburg - Der Streit zwischen den Reality-TV-Stars Jan Leyk (37) und Ben Ryan Melzer (37) geht offenbar in eine neue Runde. Denn der Ex-BTN-Star hat nun Post von einer Anwältin bekommen.

Der Ex-BTN-Star Jan Leyk (37) gibt sich siegessicher.
Der Ex-BTN-Star Jan Leyk (37) gibt sich siegessicher.  © Screenshot Instagram/leykenda

Zuvor hatten sich die einstigen Freunde einen öffentlichen Schlagabtausch geliefert: Jan hatte auf seinem Account ein Foto von Ben gepostet. Daraufhin reagierte der Transmann mit einer eindeutigen Botschaft: "Solltest dich schämen, aber du bist in meinen Augen eh einfach nur ein armer Tropf", erklärte er wiederum in seiner Story.

In dem Anwaltsschreiben an Jan Leyk heißt es nun, dieser habe sich dem Mandanten gegenüber "sexistisch, transphob und beleidigend" geäußert. Es liege daher eine schwere Persönlichkeitsverletzung vor.

Man fordere von ihm eine Geldentschädigung in Höhe von 50.000 Euro. Einen entsprechenden Screenshot des Schreibens veröffentlichte der Darsteller nun in seiner Instagram-Story.

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Natürlich nicht, ohne sich auch noch mit persönlichen Worten bei seiner Community - aber eben auch bei Ben und seiner Freundin Sissi Hofbauer (26) - zu melden.

"Ich finde das sehr sehr unterhaltsam", begann er darin und kündigte zudem an: "Ich werde diese ganze Nummer komplett öffentlich austragen."

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Jan Leyk gibt sich jetzt schon siegessicher

Dann warnte er Ben und Sissi, dass diese seinen Berechnungen zufolge rund 15.000 Euro für Prozess- und Anwaltskosten vorstrecken müssten. "Ohne, dass auch nur ansatzweise feststeht, ob dieser fragwürdige Prozess gewonnen wird."

Außerdem kündigte er an, dass ein entsprechender Prozess seinerseits öffentlich ausgetragen werde: "In neun von zehn Anklagepunkten habe ich Beweise. (...) Sprich: Es wird festgestellt, dass gelogen worden ist", so Jan, der sich sicher ist, dass die Gegenseite am Ende das Nachsehen haben wird.

"Und in diesem Sinne, lieber Ben, liebe Sissi, von mir ein gut gemeinter Rat: Zerreißt das Schreiben, pfeift Eure Anwältin zurück", so Jan Leyk und schlägt den beiden stattdessen vor, das Geld an eine gemeinnützige Organisation zu spenden. Die beiden äußerten sich bislang nicht öffentlich zu dem Schreiben.

Titelfoto: Screenshot Instagram/leykenda, sissimariehofbauer (Bildmontage)

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