Bitteres Geständnis: Aus diesem einen Grund will Jana Ina Zarrella kein 3. Kind

Köln – Jana Ina Zarrella (46) ist ein absoluter Familienmensch. Dabei hat die TV-Moderatorin und Ehefrau von Giovanni Zarrella (45) selber "nur" zwei Kinder. Jetzt spricht sie erstmals offen über den traurigen Grund dafür, weswegen sie sich nach der Geburt ihrer ersten beiden Babys nie ein drittes vorstellen konnte.

Jana Ina (46) und Giovanni Zarrella (45) sind Eltern einer Tochter (10) und eines Sohnes (14).
Jana Ina (46) und Giovanni Zarrella (45) sind Eltern einer Tochter (10) und eines Sohnes (14).  © Montage: Instagram/Jana Ina Zarrella

Die Power-Mama ist dafür bekannt, stets ein Lächeln auf den Lippen zu haben. Doch auch in ihrem Leben gab es rückblickend schwere Zeiten, über die sie lange nicht sprechen wollte, beziehungsweise konnte.

Im Jahr 2008 erblickte ihr erstes Kind, Söhnchen Gabriel Bruno, das Licht der Welt. Auf dem Weg dahin ließen sich die werdende Mutter und ihr Liebster sogar mit Fernsehkameras für die Soap "Jana Ina & Giovanni - Wir sind schwanger" begleiten.

Anfang 2013 folgte die Geburt einer kleinen Tochter. Danach stand für Jana Ina fest, dass sie kein drittes Mal Nachwuchs bekommen will, wie sie nun in ihrem SWR-Format "#OMG" offenbarte.

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Jana Ina Zarrella Wegen neuer Hündin: Jana Ina Zarrella muss sich schroffe Kritik gefallen lassen!

Der Grund für diese Entscheidung ist tragisch. So seien beide Zarrella-Babys zu früh zur Welt gekommen, die Tochter sogar ganze acht Wochen, erklärte die gebürtige Brasilianerin. Eine Erfahrung, die geradezu "traumatisierend" für die Zweifach-Mama war.

Jana Ina Zarrella: "Sonst würde ich tatsächlich nochmal schwanger werden wollen"

"Ich glaube, das ist der einzige Grund, warum ich kein drittes Kind wollte", sagt Jana Ina heute über ihre Frühgeburten. "Sonst würde ich tatsächlich nochmal schwanger werden wollen, weil ich den Moment wunderschön fand, das zu erleben."

Lange habe sie geglaubt, dass sie während ihren Schwangerschaften etwas falsch gemacht habe, obwohl ihr immer wieder gesagt worden sei, dass sie keine Schuld an den verfrühten Geburten habe. "Aber das kann nicht sein, dass ich das Kind nicht bis zum Ende austragen kann", dachte sich die Doppel-Mama damals.

Über ihre zweite Frühgeburt habe sie zwei Jahre nicht reden können, weil es sie so sehr getroffen habe und sie das Erlebte erst einmal verarbeiten musste. Andere hätten ihr nach dem Krankenhaus immer wieder gesagt, dass doch nun "alles gut" sei, obwohl durch das Trauma für sie erst mal "nichts gut" war.

Heute will sie anderen Betroffenen Mut machen, indem sie offen von ihren Erfahrungen berichtet.

Titelfoto: Montage: Instagram/Jana Ina Zarrella

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