Janni Kusmagk packt über Selbstzweifel aus: "Meine Libido war wie ausgeschaltet"
Berlin - Janni Kusmagk (35) gewährt jetzt intime Einblicke in ihre Ehe mit TV-Star Peer Kusmagk (51) und spricht dabei überraschend ehrlich über ihre nicht vorhandene Libido.
"Ich hatte überhaupt keine Lust, fühlte mich nicht sonderlich gut in meinem Körper und meine Libido war wie ausgeschaltet", erklärt die ehemalige Profi-Surferin in ihrer Instagram-Story.
Sie erinnert damit an eine Zeit, in der die Zweisamkeit mit ihrem Ehemann auf der Strecke blieb. Nachdem die Kinder im Bett waren, hoffte Peer noch auf gemeinsame Zeit. Doch dafür hatte Janni damals keinen Kopf und zog sich lieber zurück, wie sie nun offen erzählt.
"Ich mochte meine Beine nicht mehr, da sie sich schlaff anfühlten. Ich mochte die Pölsterchen auf meinem Bauch nicht. Ich mochte meine eigene Energielosigkeit nicht. Ich mochte besonders meine Brüste überhaupt nicht mehr", betont Janni.
Am schlimmsten sei für sie jedoch das Gefühl gewesen, nur noch Mutter zu sein. Zwar habe sich die 35-Jährige immer wieder eingeredet, wie viel ihr Körper leiste und wie schön das eigentlich sei, doch wirklich gefühlt habe sie das nicht.
Der Blick in den Spiegel habe ihr damals oft genau das Gegenteil gezeigt.
Janni Kusmagk: Von ihrem Tiefpunkt zurück zur Nähe
Ihr Ehemann habe sie immer schön gefunden, betont sie. Doch um sich selbst wieder zu akzeptieren, habe sie einige Zeit gebraucht.
"Und dann veränderte sich alles. Es war wie eine aufbauende Kettenreaktion, die sich gegenseitig anzündet und aufleuchtet", erinnert sich die TV-Bekanntheit.
Durch ein positives Mindset habe sich schließlich auch ihre Lust auf Intimität mit Ehemann Peer wieder deutlich verändert und verstärkt.
Am Dienstag hatten beide dann nach einer gefühlten Ewigkeit ein Date – nur zu zweit.
In ihrer neuen Heimat La Gomera machten sie sich auf den Weg zu zwei Wasserfällen, wo sie gemeinsam wanderten und sich anschließend im kühlen Wasser ordentlich erfrischten.
Titelfoto: Instagram: thehappytribe

