"Kann man sich einen drauf runterholen": Was macht Moderator Jan Köppen so wuschig?

Frankfurt am Main - Laut einem einschlägigen Werbespot ist er "DER Moderator von TVNow". Zudem liefert er sich schon seit Jahren fetzige Wortgefechte mit Kommentatoren-Legende Frank Buschmann (56) bei der Parcours-Show "Ninja Warrior Germany". Doch Moderator Jan Köppen (37) hat darüber hinaus noch eine weitere Leidenschaft, die ihn geradezu in erotische Verzückung versetzt.

TV-Moderator Jan Köppen (37).
TV-Moderator Jan Köppen (37).  © dpa/Daniel Reinhardt

Am Montag war der gebürtige Gießener beim Fußball-Podcast "FUMS und Grätsch" zu Gast und nahm zusammen mit den Moderatoren Max Fritzsching und Michael Strohmaier das Geschehen des vergangenen Bundesliga-Spieltages unter die Lupe.

Und schon bei seiner Vorstellung wartete Köppen mit einem wahren Kracher auf. Angesprochen auf seine momentane Gemütslage angesichts der aktuellen Situation im deutschen Fußball-Oberhaus antwortete der 37-Jährige: "Ich bin Fan der besten Mannschaft des Jahres 2021. Da kann man sich auch einen drauf runterholen."

Dafür sorgte er nicht nur für gellendes Gelächter bei seinen Podcast-Gastgebern, sondern zeigte zugleich auch seine Liebe zum Klub aus der Mainmetropole. Gerade der jüngste 2:1-Erfolg gegen den FC Bayern München dürfte Köppen auf dem heimischen Sofa wohl erst recht orgasmische Freuden bereitet haben.

Umso leichter fiel es dem Moderator dann auch in der Folge über Ligakonkurrenten zu spotten, bei denen es wider Erwarten gerade nicht so rund läuft. Neben dem für den FC Schalke 04 katastrophal geendeten Revierderby gegen Borussia Dortmund (0:4/TAG24 berichtete), ging es in der Folge "Das letzte Derby" aber unter anderem auch um den ab kommender Saison vakanten Trainerposten bei Borussia Mönchengladbach.

Dass der aktuelle Trainer der SGE, Adi Hütter (51) den scheidenden Fohlen-Coach Marco Rose (44) ersetzen wird, scheint für "Köppi" aber eher unwahrscheinlich.

TVNow-Premium-Moderator Jan Köppen ist bekennender Fan von Eintracht Frankfurt

"Ich könnte mir Hütter so vom Typ her schon in Gladbach vorstellen (…), aber ich glaube, der hat schon noch bisschen mehr Bock auf Gosse", gab der Moderator salopp zu Protokoll. Generell ergötze er sich aber lieber an dem Ist-Zustand, der die Eintracht auf einem Champions-League-Platz zeigt.

Für Köppen wäre eine Europapokal-Teilnahme der "Adler" sicherlich ein Erlebnis - zumindest wenn angesichts der Corona-Pandemie das Reisen und Besuche in Fußballstadien wieder möglich sein sollten. Schon die sensationelle Europa-League-Reise der Hessen in der Spielzeit 2018/19 hatte er zum Teil hautnah in den Arenen verfolgt.

Auf seinem Instagram-Account ist er beim Besuch in der altehrwürdigen Stamford Bridge in London zu sehen, in der die Eintracht knapp im Elfmeterschießen in der Runde der besten Vier am FC Chelsea scheiterte.

Titelfoto: dpa/Daniel Reinhardt

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