Kein Geburtstagsgeschenk vom Papa: Neuer Input für Rosenkrieg zwischen Anahita und Ex-Mann

Stuttgart - Anahita Rehbein (32) berichtet ihren Followern auf Instagram vom Kindergeburtstag ihres Sohnes und feuert damit sicherlich den Rosenkrieg mit ihrem Ex-Mann weiter an.

Der Geburtstagstisch bei Mama Anahita Rehbein ganz im Spiderman-Look.  © Screenshot: Instagram.com/anahita_rehbein

"Aber das ist doch nicht meine Schuld Mama, oder?", fragte der fünfjährige Sohn von Anahita Rehbein (32) seine Mutter, wie sie auf Instagram berichtet.

Den Geburtstagsmorgen verbrachte der frischgebackene fünfjährige Max bei seinem Vater. Anahita hat erfahren, dass Max wohl noch kein Geschenk von seinem Vater bekommen habe. Stattdessen war er mit ihm frühstücken und Freunde treffen.

Sie wisse auch, dass ein Kumpel ihm einen Kuchen gebacken hat und er Geschenke von Freunden bekommen habe. "Mich schockiert oder überrascht es gar nicht".

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Er bekomme das Geschenk wohl, wenn er wieder von seiner Mutter zurück ist. Die Stuttgarterin finde auch ein Frühstücksrestaurant nicht den geeigneten Ort für einen Kindergeburtstag.

Nach der Trennung vor zwei Jahren teilen sich die Eltern das Sorgerecht für Max. Nach Streitigkeiten über den Umgang regelte ein Familiengericht die konkreten Umgangszeiten. So wurde auch veranlasst, dass Max seinen Geburtstag mit einem Elternteil morgens und mit dem anderen nachmittags feiert. Anahita feierte also nachmittags mit ihrem Sohn den Geburtstag, den Vormittag verbrachte er beim Vater.

Am nächsten Tag ist die Influencerin schockiert, dass ihr Sohn von seinem Vater Jörg Echtermann noch kein Geburtstagsgeschenk bekommen hat.

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Was lernt das Kind?

Mutter Anahita Rehbein (32) ist im Streit mit dem Vater ihres Sohnes.  © Screenshot: Instagram.com/anahita_rehbein

"Also mir geht es nicht darum, ob jemand Dinge anders macht, als ich", erklärt die Stuttgarterin.

Ob jemand einen Geburtstag anders feiere und andere Prioritäten habe, anderen Geschenke mache oder bestimmte Dinge nicht so wichtig empfinde, sei nicht so wichtig. Es gehe ihr darum: "Was macht das langfristig mit einem Kind?".

"Durch das, was immer wieder passiert, entsteht ihr Bild davon, was normal ist", erklärt die Influencerin. "Und wenn mein Kind irgendwann ganz selbstverständlich und ohne Enttäuschung erzählt, dass es an seinem Geburtstag kein Geschenk bekommen hat, dann denke ich nicht zuerst darüber nach, was der andere Elternteil wohl gemacht oder nicht gemacht hat, sondern frage ich mich: Welche Botschaft kommt bei meinem Kind an?"

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Lerne es gerade, dass Geburtstage nicht wichtig seien, dass man selbst nicht wichtig sei oder dass Mühe und Verlässlichkeit keine große Rolle spielen?

Das beschäftige sie, aber vielleicht übertreibe sie auch. Was ihrem Sohn Max wohl am wichtigsten wäre?

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