Frankfurt am Main - "Ich war heute an dem Ort, an dem ich aufgewachsen bin, und irgendwie kamen da so richtige Flashbacks, so positive und auch negative", berichtete "Promi Big Brother"-Siegerin Leyla Heiter (29) in der Nacht zu Dienstag auf Instagram. Danach erzählte die Frankfurterin aus ihrer Kindheit und Jugend und schilderte dabei auch eine heftige Mobbing-Erfahrung.
Sie und ihre Mutter lebten damals in einem Wohnhaus direkt gegenüber einer U-Bahn-Station in Frankfurt.
An dieser Haltestelle sei sie in Begleitung einer Freundin einer Gruppe begegnet, "halt die 'Assis', sage ich jetzt mal, aus meiner Schule".
Mit diesen Personen hatte Leyla in jener Zeit immer wieder Ärger, wie die 29-Jährige andeutete. Ein Junge aus der Gruppe habe dann an der U-Bahn-Station "einfach Bier über meinen Kopf gekippt".
Für Leylas damalige Freundin war der Vorfall derart einschneidend, dass sie "das erste und letzte Mal" zu Besuch gewesen sei.
Doch die Episode ging noch weiter, denn Leylas Mutter hatte den Übergriff gegen ihre Tochter gesehen!
Leyla Heiter: "Ich glaube, der hat einen richtigen Einlauf bekommen"
Lächelnd schilderte die ehemalige "Bachelor"-Kandidatin, dass ihre Mutter in der Folge "zu dem Typen nach Hause zu den Eltern" gegangen sei.
Als der Junge dann dort eintraf, habe dieser "meine Mutter gesehen und hat einfach so eine Panik bekommen", hieß es weiter.
"Ich glaube, der hat einen richtigen Einlauf bekommen", mutmaßte die Reality-Darstellerin mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck.
"Seitdem hat er jeden Einkauf von meiner Mutter, wenn er sie gesehen hat, nach Hause getragen", lautete der Ausgang der Anekdote.
Die Schilderung wirft ein Schlaglicht auf das sehr enge Verhältnis zwischen Leyla Heiter und ihrer Mutter, das bis heute andauert. Im November hielt sie deshalb einigen Hatern aus Instagram eine regelrechte Standpauke.