Liebes-Aus wenige Monate nach Geburt: Familiendrama bei Hollywood-Star
USA - Im Dezember wurden der Comedian Pete Davidson (32) und das Model Elsie Hewitt (30) erstmals Eltern – doch vom Familienglück scheint inzwischen nicht mehr viel übrig geblieben zu sein. Denn erst vor wenigen Wochen trennten sich der 32-Jährige und Hewitt, die nun öffentlich erklärte, sie würde ihre gemeinsame Tochter allein großziehen.
Freunde des Comedians erklärten gegenüber Page Six, dass es für Davidson keineswegs ungewöhnlich sei, sich schnell auf ernste Beziehungen einzulassen.
Dennoch seien viele damals überrascht gewesen, als das Paar nur vier Monate nach dem öffentlichen Bekanntwerden seiner Beziehung verkündet hatte, ein Baby zu erwarten.
Weniger überraschend kam für Davidsons Umfeld dagegen das Liebes-Aus – nur fünf Monate nach der Geburt der gemeinsamen Tochter Scottie. Trotz aller Schwierigkeiten soll er gehofft haben, die Beziehung retten zu können.
"Die beiden sind vielleicht zu oft aneinandergeraten. Ein Baby zu bekommen, ist schwierig – niemand kann dich darauf vorbereiten, was nach der Geburt passiert. (...) Das sollte eigentlich die aufregendste Zeit seines Lebens sein", erklärte die Quelle.
Ein weiterer Insider betonte jedoch, dass die Probleme des Ex-Paares nichts mit deren Tochter zu tun gehabt hätten. Bereits vor der Geburt habe es "Anzeichen gegeben, dass die beiden nicht wirklich zusammenpassen".
Pete Davidson irritiert von Elsie Hewitts Aussagen
Erst vor wenigen Tagen postete das Model eine Instagram-Story und bat dort um Unterstützung. Denn die 30-Jährige suche derzeit nach einer Art Assistentin oder Nanny – ihrer "rechten Hand" im Alltag mit Baby.
In einem TikTok-Video ließ sie ihrem Frust zudem freien Lauf: "Ich muss mich um ein Baby kümmern. Ich muss arbeiten und Geld verdienen. Ich mache das alleine, und das ist schwer."
Davidson soll von den Aussagen völlig irritiert gewesen sein. Seine oberste Priorität sei es derzeit, sicherzustellen, dass "es Elsie und Scottie gut geht. Deshalb sind alle, die die beiden kennen, völlig verwirrt darüber, warum sie irgendetwas posten würde, das andeutet, er unterstütze sie nicht", so ein Insider weiter.
Schon während der Schwangerschaft hieß es, dass eine Vaterschaft für den Comedian schon lange ein großer Traum gewesen sei – seinen eigenen Vater, einen Feuerwehrmann, verlor er bei den Terroranschlägen am 11. September 2001. "Das ist etwas, das er sich immer gewünscht und worauf er sich wirklich gefreut hat", so die Quelle, die die Trennung weiter als "eine traurige Situation für alle Beteiligten" bezeichnete.
Eine Versöhnung gilt nach Einschätzung der Insider als unwahrscheinlich. "Es ist schade, dass es nicht funktioniert hat. Aber er wird das Beste daraus machen", ergänzte sein Freund. Davidson wolle vor allem Frieden bewahren.
"Alles, was er will, ist, dass Elsie glücklich ist und es ihr gut geht. Pete ist ein guter Mensch. Ihm ist es wichtig, Frauen respektvoll zu behandeln."
Titelfoto: THEO WARGO / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP

