Nach heftigen Anschuldigungen: David und Victoria Beckham "einfach nur entsetzt"
Los Angeles (USA) - Könnte der Zoff zwischen Brooklyn Peltz Beckham (26) und seinen Eltern bald beendet sein? Auf jeden Fall - zumindest, wenn es nach David (50) und Victoria (51) geht.
"Sie haben Angst, ihren Sohn zu verlieren, und würden ihn sofort wieder zurücknehmen", so die Quelle. "Sie sind auch eine enge Familie. Nur auf eine andere Art und Weise als Nicolas Familie."
Der ehemalige Fußballstar und die Designerin sollen nach dem Instagram-Beitrag des 26-Jährigen am 19. Januar sehr verärgert gewesen sein. "Sie lieben Brooklyn und sind über alles einfach nur entsetzt."
Auch ein zweiter Insider erklärte, dass die Beckhams die Wogen einfach nur glätten wollen.
"David und Victoria glauben, dass die Zeit diese Wunde heilen wird", heißt es. "Sie wissen, dass Brooklyn mit der Zeit zurückkommen wird. Bis dahin können sie nicht wirklich etwas tun."
Aktuell sollen die beiden weder mit Schwiegertochter Nicola Peltz Beckham (31) noch mit ihrem Sohnemann in Kontakt stehen.
Victoria Beckham stürmt mit altem Song die Charts
Anfang der Woche hatte Brooklyn mit gleich mehreren Instagram-Storys für eine Schlagzeile nach der anderen gesorgt. Darin beschuldigte er seine Eltern, die Beziehung zwischen ihm und seiner Frau von Anfang an sabotiert zu haben.
"Meine Eltern haben schon vor meiner Hochzeit unermüdlich versucht, meine Beziehung zu ruinieren, und das hat bis heute nicht aufgehört", schrieb er und fügte knallhart hinzu: "Ich möchte mich nicht mit meiner Familie versöhnen. Ich lasse mich nicht kontrollieren, ich setze mich zum ersten Mal in meinem Leben für mich selbst ein."
Während sich das Internet aktuell in zwei Fronten zu spalten scheint - "Team Brooklyn" und "Team David und Victoria" -, scheint die ehemalige "Spice Girls"-Musikerin zumindest karrieremäßig von dem Zoff zu profitieren.
So schoss ihr Song "Not Such an Innocent Girl" aus dem Jahr 2001 innerhalb der vergangenen Tage auf Platz eins der Charts in Großbritannien und Irland.
Titelfoto: Bildmontage: GEOFFROY VAN DER HASSELT / AFP, ELSA / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP

