Nach Tod von Patientin Barbara (†82): TikTok-Pfleger bangt um ihren Kater Lucky
Hamburg - Nach dem Tod seiner Patientin Barbara (†82) am Sonntag hat TikTok-Pfleger Rashid Hamid (32) ihren Kater Lucky bei sich zu Hause aufgenommen. Noch vor ihrem Tod habe er der Seniorin das Versprechen gegeben, falls ihr einmal etwas zustoßen sollte, sich um die Fellnase zu kümmern.
Doch nicht nur Rashid, auch dem Kater scheint der Tod seiner Besitzerin sichtlich zuzusetzen: "Er hat die letzten Tage nicht genug getrunken und nicht gegessen", so der Pfleger in einem Video auf Instagram, während Lucky um ihn herum schlängelt.
"Ich fahre jetzt mit ihm zum Tierarzt und lasse ihn einmal abchecken. Eine Kontrolle ist wichtig", erklärt er weiter.
Doch es gibt Entwarnung: "Die Tierärztin meinte, dass bei Lucky soweit alles in Ordnung ist." Die Appetitlosigkeit könnte durch den ganzen Stress ausgelöst worden sein, weshalb Rashid den Kater erst einmal weiter beobachten solle, so die Ärztin.
Zurück vom Arzt zeigt Rashid zunächst das Fell des Katers: "Da wurden einzelne Knötchen abrasiert", erklärt er, während er die Kamera auf einige kahle Stellen an Luckys Körper richtet.
"Und er hat so einen Appetitanreger bekommen. Das ist so eine Creme, die an seinem Ohr aufgetragen wurde." Und tatsächlich: Nur kurze Zeit später ist zu sehen, wie Lucky genüsslich sein Essen von seinem Teller frisst. "Du machst uns echt Sorgen, Lucky. Aber heute haut er richtig rein", so der 32-Jährige erleichtert.
TikTok-Pfleger Rashid hat selbst bereits eine eigene Katze
Der Kater ist aktuell aber nicht das einzige Tier im Haushalt von Rashid. Der TikToker ist nämlich selbst bereits Katzen-Besitzer von Fellnase Snow.
Ob die beiden sich gut vertragen?
Bislang haben sich die zwei Vierbeiner noch nicht kennengelernt. So hat Rashid seinen Neuankömmling nämlich zunächst getrennt von Snow in einem anderen Raum der Wohnung für die erste Nacht schlafen lassen.
"Snow weiß schon, dass da jemand in dem anderen Raum drin ist. Aber bisher habe ich die beiden noch nicht bekannt miteinander gemacht. Ich möchte nichts falsch machen. Aber ich hoffe, dass die beiden beste Freunde werden", so der 32-Jährige zuversichtlich.
Ob Lucky nun länger bei Rashid bleiben wird und ob sich die beiden Tiere in Zukunft gut miteinander verstehen, wird sich zeigen. "Ich bin für jeden Ratschlag dankbar, denn ich möchte nichts falsch machen", appelliert der Pfleger abschließend.
Titelfoto: Bildmontage: Screenshots Instagram/pflege.smile

