Zu früh im Rampenlicht: Natascha Ochsenknecht spricht über den Ruhm ihrer Söhne

Berlin - Natascha Ochsenknecht (61) blickt auf den frühen Karrierestart ihrer Söhne Jimi Blue und Wilson Gonzalez zurück. Die Schauspielerin und Model-Mutter sagt: Unter den heutigen Bedingungen würde sie ihre Kinder stärker schützen.

Natascha Ochsenknecht (61) spricht über den frühen Ruhm ihrer Kinder und würde heute manches anders entscheiden. (Archivfoto)  © Jens Kalaene/dpa

Mit den Filmen der Reihe "Die Wilden Kerle" wurden Jimi Blue Ochsenknecht (34) und sein Bruder Wilson Gonzalez Ochsenknecht (36) Anfang der 2000er-Jahre bekannt. Damals standen die beiden Brüder bereits als Kinder vor der Kamera -Jimi Blue war elf, Wilson Gonzalez 13 Jahre alt.

Im Podcast "feinstoff" von Guido Maria Kretschmer (61) sprach Natascha Ochsenknecht nun über diese Zeit und erklärte, warum sie den frühen Karrierestart ihrer Söhne heute anders bewerten würde.

Die dreifache Mutter erinnert sich an die Dreharbeiten als eine gut organisierte Zeit. Während der Sommerferien seien die Filme entstanden, zusätzlich habe es am Set Unterricht gegeben. "Es war immer ein Lehrer vor Ort", erklärte Ochsenknecht im Podcast.

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Dadurch hätten ihre Söhne die Schule sogar gut bewältigt. Auch sie und ihr damaliger Ehemann Uwe Ochsenknecht (70) hätten ihre Kinder stets begleitet und ein Auge auf sie gehabt.

Natascha Ochsenknecht war zu dieser Zeit bereits als Model tätig, Uwe Ochsenknecht als Schauspieler erfolgreich.

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Natascha Ochsenknecht: "Jetzt würde ich meine Kinder total beschützen"

Die Kinder von Uwe (70, M.) und Natascha Ochsenknecht (r.) standen schon früh in der Öffentlichkeit: Wilson Gonzalez (36, v.l.), Cheyenne (26) und Jimi Blue (34). (Archivfoto)  © Ursula Düren/dpa

Trotz der positiven Erinnerungen würde Natascha Ochsenknecht heute andere Entscheidungen treffen. Der Grund: Die Welt habe sich durch Internet und soziale Medien stark verändert.

"Heutzutage würde ich das nicht mehr machen", sagte sie im Podcast. Damals habe es noch keine sozialen Netzwerke, kaum Internet und keine ständige digitale Öffentlichkeit gegeben. Heute könne man Inhalte kaum wieder aus dem Netz entfernen.

Auch die öffentliche Aufmerksamkeit sei früher geringer gewesen. Während ihre Söhne damals nur gelegentlich in Zeitungen auftauchten, verbreiteten sich Nachrichten heute innerhalb kürzester Zeit online.

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"Jetzt würde ich meine Kinder total beschützen", sagte die 61-Jährige rückblickend.

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