Cheyenne Ochsenknecht trifft sich mit Papa Uwe - Natascha zeigt sich enttäuscht

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Berlin - Nach langer Eiszeit haben sich Uwe Ochsenknecht (70) und Tochter Cheyenne (25) wieder angenähert – allerdings sehr zum Missfallen von Mama Natascha (61).

Jahrelang herrschte Funkstille: Jetzt haben sich Uwe Ochsenknecht (70) und Cheyenne (25) vertragen.
Jahrelang herrschte Funkstille: Jetzt haben sich Uwe Ochsenknecht (70) und Cheyenne (25) vertragen.  © Instagram/cheyennesavannah

Im November 2025 teilte Cheyenne ein Video mit ihrem Vater auf TikTok, später auch auf Instagram. Kurz darauf folgte ein Vater-Tochter-Foto mit den Worten: "Die Zeit verging, doch die Liebe blieb!"

Sogar Mama Natascha erfuhr erst über das Internet von der Versöhnung. Cheyenne hatte sie zuvor glauben lassen, sie treffe sich mit Freunden.

"Mich hat nicht verletzt, dass sich Cheyenne wieder mit Uwe trifft. Mich hat verletzt, dass sie mich angelogen hat", so Natascha gegenüber Bunte.

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Sie habe selbst jahrelang probiert, dass die beiden einen guten Kontakt zueinander haben. Doch es sei von seiner Seite nie darauf eingegangen worden.

Dann habe sie allerdings plötzlich erfahren, dass Cheyenne sich mit ihm getroffen habe. "Da habe ich mich verarscht gefühlt. Dieses Lügen, das hat mich verletzt", betont die Designerin.

Die 25-Jährige sieht das allerdings anders: "Ich verstehe überhaupt nicht, warum Mama sauer auf mich war. Das war eine Sache zwischen meinem Papa und mir. Ich muss niemanden davor informieren, wenn ich mich mit ihm treffe."

Auch Cheyenne und Mama Natascha finden wieder zueinander

Cheyenne habe zunächst nicht nachvollziehen können, warum Mama Natascha (61) so verärgert war.
Cheyenne habe zunächst nicht nachvollziehen können, warum Mama Natascha (61) so verärgert war.  © Jens Kalaene/dpa

Nach dem Treffen folgten Wochen der Funkstille mit Mama Natascha.

Anfang April hätten sie sich wieder vertragen. "Ich habe an einem Punkt einfach für mich entschieden, dass ich die Schnauze davon voll habe, immer für alles verantwortlich zu sein. Ich bin immer für alle da, ich mache und tue", so die 61-Jährige.

Auch Cheyenne schlägt versöhnliche Töne an: "Vielleicht hätte ich unser Treffen nicht sofort posten müssen, aber da haben die Pornstar Martinis aus mir gesprochen."

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Bei dem Treffen hätten die Blondine und ihr Papa viel geredet. Es folgten weitere Treffen, bei denen sie sich Schritt für Schritt wieder näherkamen.

"Die Beziehung zu meinem Papa fühlt sich gut an, und das wird auch so bleiben. [...] Es steht nichts mehr zwischen uns", erklärt Cheyenne.

Titelfoto: Instagram/cheyennesavannah; Jens Kalaene/dpa

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