Nina Bott nach Vorfall vor ihrem Haus völlig genervt: "Ernsthaft?"

Hamburg - Nina Bott (48) ist auf 180! Die Schauspielerin hat sich am Freitag sichtlich genervt bei ihren Fans auf Instagram gemeldet - und das aus einem guten Grund.

Völlig genervt hat sich Schauspielerin Nina Bott (48) am Freitag bei ihren Instagram-Fans gemeldet.
Völlig genervt hat sich Schauspielerin Nina Bott (48) am Freitag bei ihren Instagram-Fans gemeldet.  © Fotomontage: Instagram/ninabott

Nachdem die Vierfach-Mama einige Tage in Stockholm (Schweden) verbracht hatte, flog sie am Vormittag zurück in ihre geliebte Heimatstadt Hamburg. Dort angekommen, erwartete sie allerdings "nur Stress und nur Scheiß", wie die 48-Jährige in ihrer Story wetterte.

Die ehemalige "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"-Darstellerin berichtete, dass sie sich erst vor drei Wochen ein neues Auto zugelegt habe - die Anschaffung steht ganz offensichtlich jedoch unter keinem guten Stern.

So sei sie in der vergangenen Woche bereits in einen Unfall mit Fahrerflucht verwickelt gewesen. Sie kam offensichtlich mit dem Schrecken davon, habe aber bei der Polizei vorstellig werden müssen. "Und eben schon wieder!", offenbarte die letztjährige "Dschungelcamp"-Teilnehmerin aufgebracht.

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Dieses Mal sei kein anderes Auto beteiligt gewesen, sondern die Leerung der Papiercontainer habe unschöne Folgen für den vor dem Haus stehenden Wagen gehabt. "Das sind so ein Kubikmeter große Metallcontainer in Blau. Man sieht sogar den blauen Abrieb am Auto", schimpfte Nina.

Mutmaßlicher Verursacher bestreitet, etwas mitbekommen zu haben

Nach einem Vorfall vor ihrem Haus muss sich die Hamburger nun mit der Polizei und ihrem Anwalt herumschlagen. (Archivfoto)
Nach einem Vorfall vor ihrem Haus muss sich die Hamburger nun mit der Polizei und ihrem Anwalt herumschlagen. (Archivfoto)  © Georg Wendt/dpa

Obwohl sich dieser Abrieb an ihrem neuen Fahrzeug über anderthalb Meter erstrecke, habe der Mitarbeiter des zuständigen Unternehmens laut eigener Aussage nichts gemerkt. "Er glaubt nicht, dass er das war", kommentierte die Schauspielerin, ehe sie nach einigen Sekunden ergänzte: "Ernsthaft?"

Die ganze Sache werde sie nun an ihren Anwalt übergeben. Sowohl für sie als auch für die Polizei sei aber völlig klar, dass der angeblich nichtsahnende Mitarbeiter den offensichtlichen Schaden verursacht habe.

"Warum sagt man so etwas nicht? Warum sagt man nicht: 'Scheiße, ist passiert?'", ärgerte sich die 48-Jährige abschließend.

Titelfoto: Fotomontage: Georg Wendt/dpa, Instagram/ninabott

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