Köln - Patchwork-Mama und Influencerin Sandy Meyer-Wölden (43) offenbart in einem neuen Interview, dass sie und Ex-Mann Oliver Pocher (48) in Sachen Kindererziehung teilweise "Welten auseinander" liegen. Ausgerechnet bei diesem strittigen Thema scheiden sich die Geister.
Drei Jahre waren die Münchnerin und der Comedian miteinander verheiratet, haben währenddessen drei Kinder in die Welt gesetzt und großgezogen.
Bei einer Sache sind sich die Ex-Partner aber offensichtlich alles andere als einig - der Nutzung von Handys und Social Media!
Gegenüber RTL stellt die 43-Jährige klar, dass sie dabei tatsächlich eine ganz andere und härtere Linie fährt als der geschiedene Fünffach-Papa. "Ich bin viel strenger. Also Olli ist tiefenentspannt. Also teilweise so entspannt, dass wir schon Welten auseinander sind."
Anders als Sandy scheint es der Moderator demnach nicht allzu eng zu sehen, wie viel Zeit seine Kinder in den sozialen Medien herumlungern und was sie dabei konsumieren.
Oliver Pocher kümmert sich nicht um Social-Media-Nutzung seiner Kinder
Seiner ersten Ehefrau passt das nicht immer in den Kram. "Ich rede sehr viel mit meinen Kindern und habe ihnen auch erklärt, was die Vor- und Nachteile eines öffentlichen oder privaten Accounts sind. Es gibt immer Licht und Schatten."
Insbesondere Teenie-Tochter Nayla (16) stecke momentan in der Blütephase des Social-Media-Konsums. Aber auch die Zwillings-Söhne Elian und Emanuel (beide 13) sind mit den sozialen Medien schon gut vertraut.
Strikte Verbotspolitik einzelner Inhalte hält Ex-Podcasterin Sandy aber für die falsche Herangehensweise. "Desto mehr man verbietet, desto härter man dagegen vorgeht, desto härter kommt das Echo zurück", ist sie sich sicher.
Stattdessen setzt sie ganz bewusst auf gezielte Kommunikation und lebhafte Beispiele. "Da muss man schon lernen, liebevoll Grenzen zu setzen. Wenn man viel mit ihnen kommuniziert, können die das selber ganz gut einschätzen."
Papa Olli lässt die Leine dagegen etwas lockerer, erklärt sie.