Fake-Vorwürfe von Oliver Pocher: Hat Helene Fischer ihre Verletzung nur vorgetäuscht?

Köln - Böse Unterstellung von Oliver Pocher: Der 45-jährige Comedian vermutet, dass Helene Fischer (38) die Verletzung, die zur Verschiebung ihres Tourstarts geführt hat, nur vorgetäuscht haben könnte!

Oliver Pocher (45) teilt im Podcast "Die Pochers!" wilde Theorien über die verletzungsbedingte Tour-Verschiebung von Helene Fischer (38).
Oliver Pocher (45) teilt im Podcast "Die Pochers!" wilde Theorien über die verletzungsbedingte Tour-Verschiebung von Helene Fischer (38).  © Bildmontage: Instagram/oliverpocher (Screenshot), Hendrik Schmidt/dpa

In ihrem Podcast "Die Pochers!" blicken Olli und seine Ehefrau Amira Pocher (30) immer wieder auf das Geschehen der vergangenen Tage zurück. Logisch, dass das Läster-Duo da an der Meldung über die Rippenfraktur, die sich die 38-jährigen Schlager-Ikone bei den Proben zu ihrer Mega-Show zugezogen haben soll, nicht vorbeikam.

Immerhin wurde darüber "ja mehr oder gleich viel berichtet, als wäre die Queen gestorben", zeigte sich Amira spürbar genervt von der Schlagzeilen-Flut. Ihr Ehemann hat derweil eine ganz spezielle Sicht auf die Dinge. Für ihn hätten sich nämlich durchaus "ein paar Ungereimtheiten" ergeben.

Wie der RTL-Moderator im Anschluss erklärte, sei der Vorverkauf für die Tournee nicht so verlaufen, "wie er normalerweise für Helene Fischer laufen sollte". So eine Konzertreihe würde sich für die Macher nur rechnen, wenn jedes einzelne Konzert ausverkauft sei.

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"Ist es aber nicht", so der 45-Jährige. Pocher bezeichnete das ganze Unterfangen deshalb knallhart als "Minusgeschäft". Sein Verdacht: Die Termine der "Atemlos"-Interpretin sollten durch die Verletzung künstlich heruntergeschraubt werden.

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Die 38-jährige Schlager-Queen hatte sich bei den Proben zu ihrer neuen Megashow eine schmerzhafte Rippenfraktur zugezogen.
Die 38-jährige Schlager-Queen hatte sich bei den Proben zu ihrer neuen Megashow eine schmerzhafte Rippenfraktur zugezogen.  © Angelika Warmuth/dpa

Der Veranstalter Live-Nation widerspricht dem vehement. "Eine absurde Fragestellung angesichts von knapp 700.000 verkauften Tickets", so eine Sprecherin gegenüber "Bild".

Auf Instagram hat Helene Fischer inzwischen auch die Nachholtermine für die ausgefallenen Shows in Bremen und Köln bekannt gegeben und damit Pocher Lügen gestraft. Sämtliche Konzerte in den beiden Städten werden somit nachgeholt.

Der Comedian bleibt dennoch skeptisch. Denn er fragt sich, warum die Helene-Fischer-Tour nur dadurch funktioniere, dass "man auf dem Trapez die ganze Zeit was machen" müsse. "Macht Roland Kaiser (70) auch nicht", fügte Olli ergänzend hinzu.

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Somit wirft der TV-Star also die Frage in den Raum, ob die Konzerte nicht trotzdem hätten stattfinden können. Amira grätschte dazwischen: "Helene Fischer zeichnet das ja aus, ihre Bühnenshows sind ihr Markenzeichen", so die Österreicherin.

Zugleich gab sie zu bedenken, dass eine Rippenfraktur tatsächlich äußerst schmerzhaft sei und vor allem kraftvolles Singen erschwere.

Ihren Göttergatten beschwichtigte der Einwand nur bedingt. Er plädiere in solchen Fällen für das Motto "Augen zu und durch". Ob nun hängend am Trapez oder im Stehen, Hauptsache sie singe "Atemlos".

Titelfoto: Bildmontage: Hendrik Schmidt/dpa, Instagram/oliverpocher (Screenshot)

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