Max Kruse macht sich über Oliver Pocher lustig: Attraktiver und größer

Berlin/Köln - Was machen ein verletzter und aktuell aussortierter Star-Kicker und ein bekannter Komiker, wenn die Fußball-WM ansteht? Richtig, sie nehmen einen gemeinsamen Podcast auf, jedenfalls im Fall von Max Kruse (34) und Oliver Pocher (44).

Max Kruse (34) wird sich gemeinsam mit Oliver Pocher in einem Podcast über die Fußball-WM in Katar auslassen.
Max Kruse (34) wird sich gemeinsam mit Oliver Pocher in einem Podcast über die Fußball-WM in Katar auslassen.  © Michael Matthey/dpa

Fragt sich nur, wie das Ding heißen soll? Darüber waren sich auch die beiden Protagonisten nicht so ganz einig, wie Kruses Instagram-Story zeigt.

"Falls wir 'nen Podcast bei Podimo hätten, dann würde ich den 'Pocher und Kruse' nennen", kündigte der Comedian vollmundig an, ganz zum Missfallen seines Kompagnons.

"Ich absolut nicht, ich würde ihn natürlich 'Kruse und Pocher' nennen, ist ja ganz klar", konterte der Profi-Fußballer schlagfertig, wie eh und je.

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Das wollte Pocher natürlich nicht auf sich sitzen lassen: "Okay, alles klar, dann möchte ich da zwei, nee drei gute Gründe haben", forderte er den 34-Jährigen heraus und der fackelte nicht lange.

"Wenn wir nach Fußballfachwissen gehen würden, wäre auf jeden Fall Kruse vorne", legte er das erste stichhaltige Argument vor.

Und dann setzte er zu einem fiesen kleinen Schlag unter die Gürtellinie an. "Wenn wir nach Attraktivität gehen würden und wenn wir nach Größe gehen wollen, wäre ich überall vorne", machte sich der Stürmer über den TV-Star lustig.

Max Kruse und Oliver Pocher fachsimpeln in eigenem WM-Podcast

Max Kruse und Oliver Pocher sprechen in WM-Podcast auch ernste Themen an

Oliver Pocher (44) muss sich auf schlagfertige Antworten seines Podcast-Partners Max Kruse einstellen.
Oliver Pocher (44) muss sich auf schlagfertige Antworten seines Podcast-Partners Max Kruse einstellen.  © Ole Spata/dpa

Der konnte dazu nicht mehr viel sagen: "Ja, gut, dann heißt er halt so", musste er kleinlaut hinnehmen. Dieses kleine Streitgespräch ist Teil der ersten Episode ihres gemeinsamen Projekts, das den vollen Namen "Kruse & Pocher - Der beste WM-Podcast" trägt.

Da der Name also geklärt ist, bleibt nur noch die Frage, worum es konkret gehen wird? In insgesamt 15 Episoden werden die beiden Spaßvögel über die Geschehnisse vor und hinter den Kulissen in Katar fachsimpeln.

Allerdings geht es dabei nicht immer nur spaßig zur Sache, denn gleich in der ersten Folge wurde mit der WM-Vergabe in das Emirat am Persischen Golf auch ein ernstes Thema angesprochen.

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Als "grenzwertig" bezeichnete der Sportler die Wahl des Gastgeberlandes und sein kongenialer Partner bemerkte, dass der mittlerweile geschasste FIFA-Präsident Sepp Blatter (86) für diese Vergabe noch verantwortlich gewesen sei und man ja denken könne, dass man aus diesem Fehler gelernt habe.

"Und dann liest man vor zwei Wochen: Jetzt kriegt Saudi-Arabien die asiatischen Winterspiele und baut ein Wintergebiet aus'm Nix für 2029", kritisierte Pocher diese äußerst fragwürdige Entscheidung.

"Ja, und was lernen wir daraus: Es wird sich nie was ändern. Alle reden immer drüber aber im Endeffekt passiert sowieso gar nichts", stellte Max Kruse daraufhin resignierend fest.

Titelfoto: Ole Spata/dpa, Michael Matthey/dpa (Bildmontage)

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