Nächste Attacke von Oliver Pocher: Über diese Aussage von Amira Aly macht er sich lustig
Köln - Der WM-Auftakt rund um die DFB-Elf und Julian Nagelsmann (38) ist weiter DAS Thema - auch bei Oliver Pocher (48)! Der attackiert deshalb (mal wieder) Ex-Frau Amira Aly (33) und macht sich öffentlich über sie und Freund Christian Düren (35) lustig.
In seinem Podcast "Patchwork Boys" hat sich Olli jetzt die nächste fiese Attacke gegen Amira geleistet, indem er eine Entscheidung der 33-Jährigen süffisant aufs Korn genommen hat.
Es geht um die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada. Die sollen Amira und Christian eigener Aussage zufolge überhaupt nicht verfolgen.
"Wir gucken keinen Fußball", soll die baldige Dreifach-Mama dem 48-Jährigen gesagt haben, als es ums Auftaktspiel der Nationalmannschaft gegen Curacao gegangen war.
Glauben will er die "Erklärung" allerdings nicht - im Gegenteil. "Dein Freund ist ja nur zweimal im Jahr im 'Doppelpass' und ab und zu mal Sportmoderator – also warum solltet ihr Fußball gucken. Ihr guckt bestimmt was auf Netflix", macht sich der Podcaster über den Umgang lustig.
Oliver Pocher vermutet, dass er nur abgewimmelt werden sollte
Statt an die Wahrheit glaubt Olli Pocher vielmehr daran, dass er mit der Antwort schnell abgewimmelt werden sollte. Für ihn ist klar, dass Amira geflunkert habe. "Es ist einfach nur, um einen vom Pferd zu erzählen."
Allerdings liegt dem Promi-Single rund um die WM-Debatte eine Sache ganz besonders am Herzen: seine Kinder!
Mit denen hätte er den deutschen Turnierstart gerne verfolgt - der familienfreundlichen Anstoßzeit wegen. "Ich würde sie um 19 Uhr zu mir holen, weil ich glaube, da wird Deutschland auch erfolgreich spielen. Tore fallen, DAS finden die ja super. Deswegen müssen sie das eigentlich sehen und das Grundgefühl haben", hatte er sich vor Anpfiff vorgestellt, nur um kurze Zeit später doch enttäuscht zu werden.
Sowohl das Aufeinandertreffen mit der Elfenbeinküste (20. Juni, 22 Uhr) sowie das Duell gegen Ecuador (25. Juni, 22 Uhr) seien für seinen Nachwuchs einfach zu spät.
Titelfoto: Tobias Hase/dpa

