Wegen der Fußball-WM: Oliver Pocher ledert hart gegen Tom Kaulitz
Köln - Spricht da vielleicht nur der Neid aus Oliver Pocher (48)? Der Kölner Comedian ledert hart gegen Tom Kaulitz (36). Grund dafür: Dessen Einsatz bei der Fußball-Weltmeisterschaft.
Denn der "Tokio Hotel"-Star ist als erster "Fan-Experte" für Magenta TV im Einsatz. Dort soll er mit Spaß statt trockenen Taktik-Analysen die Zuschauer begeistern.
Seine Premiere feierte der Ehemann von Superstar Heidi Klum (53) beim Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika (2:0) - an der Seite von Ex-Liverpool-Coach Jürgen Klopp (58) und Thomas Müller (36), dem Fußball-Weltmeister von 2014.
"Tom Kaulitz war ja auch da. Da muss man auch erst mal einem erklären, warum", stichelt der Ex-Mann von Amira Aly (33) in seinem neuen Podcast "Schwarz und Weissheiten", mit dem früheren Köln-Profi Patrick Helmes (42).
Weiter ledert der "Schwarz und Weiß"-Interpret: "Wo du denkst: Ja okay, alles klar, ich habe regelmäßigen Geschlechtsverkehr mit Heidi Klum. Damit sollte ich eigentlich auch bei der WM in Mexiko stehen als Experte."
"Da denke ich so: Ja alles klar, macht Sinn. Das ist total gut. Aber er ist ja da, ist ja wunderbar", führt Olli weiter aus.
Oliver Pocher verzichtet auf das "Vorgequatsche"
Einen weiteren Auftritt des Gitarristen wird der gebürtige Hannoveraner jedoch nicht mehr sehen. Denn der 48-Jährige "brauche das alles nicht, das Vorgequatsche. Ich gehe zur Nationalhymne und zum Anpfiff rein. Das reicht", erklärt Oliver.
Natürlich hat der bekennende Fußball-Fan auch seine Meinung zur deutschen Nationalmannschaft - und fordert einen Startelf-Einsatz von Deniz Undav (29) anstelle von Jamal Musiala (23)!
"Lass den Undav gegen Curaçao doch drei Tore schießen und erst mal drin sein", macht der fünffache Vater klar.
Zumal er im Auftaktspiel gegen Curacao am Sonntagabend "ein halbes Dutzend an Toren" erwarte.
"Wenn du nicht mindestens 5:0 bis 6:0 gewinnst ... Die wirst du ja irgendwann schwindelig spielen", glaubt Olli an einen deutlichen Sieg der DFB-Elf von Julian Nagelsmann (38).
Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

