Renten-Schock für Olli Pocher: So wenig Kohle bekommt der Comedian im Alter

Köln - Oliver Pocher (47) und Pietro Lombardi (33) haben etwas gemeinsam: Beide sind millionenschwer. Als es im Podcast jedoch um ihre Rente geht, ist der Comedian plötzlich sprachlos.

Auch wenn sein gesetzlicher Rentenanspruch mager ausfällt, muss sich Oliver Pocher (47) wohl keine finanziellen Sorgen um die Zukunft machen.
Auch wenn sein gesetzlicher Rentenanspruch mager ausfällt, muss sich Oliver Pocher (47) wohl keine finanziellen Sorgen um die Zukunft machen.  © Henning Kaiser/dpa

In der neuen Episode von "Die Pochers! Frisch recycelt" sprachen die Freunde nicht nur über die Promi-Aufreger der Woche oder ihr aktuelles Liebesleben. Diesmal kam ein ganz anderes privates Thema auf den Tisch: die Finanzen.

Lombardi überrumpelte seinen Gesprächspartner nämlich mit den Worten: "Ich habe ein Schreiben bekommen. Wegen Rente. Das ist richtig interessant." Olli schien da anderer Meinung zu sein. "Wie viel hast du da Anspruch, 324 [Euro]?", hakte er höflichkeitshalber dann doch nach.

Doch die Antwort seines Gegenübers sorgte bei ihm für ungläubiges Staunen. Der "Bella Donna"-Interpret offenbarte ihm daraufhin: "Gehe ich heute in Rente, bekomme ich eine Rente von 2700 Euro!" Hörbar stolz schob er noch nach: "Ich habe richtig viel reingeblättert, richtig viel."

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Pocher konnte gar nicht fassen, was er da hörte. Mit einer derart hohen Summe hatte der fünffache Familienvater nicht gerechnet. Sein persönlicher Rentenanspruch fällt nämlich bedeutend geringer aus als der seines Keller-Untermieters.

Pietro Lombardi packt über Oliver Pocher aus: "Du bist überreich!"

Pocher-Kumpel Pietro Lombardi (33) ist mit seinem Rentenanspruch nach derzeitigem Stand sehr zufrieden.
Pocher-Kumpel Pietro Lombardi (33) ist mit seinem Rentenanspruch nach derzeitigem Stand sehr zufrieden.  © Rolf Vennenbernd/dpa

"Wenn ich irgendwas bekomme, sind es 336 Euro oder so", gesteht der Ex-Mann von Amira Aly (33). Das Problem: Pocher hat nur in den ersten Jahren seines Berufslebens in die gesetzliche Rente eingezahlt - als Angestellter beim Musiksender VIVA.

Anschließend sei er nur noch freiberuflich tätig gewesen. Sorgen vor der Zukunft braucht er in den Augen seines Kumpels deshalb aber nicht zu haben. "Der Unterschied zwischen dir und mir: Du bist überreich, und mir geht es gut", scherzte Lombardi.

Diese Aussage wollte der Skandal-Komiker aus Köln so allerdings nicht stehen lassen. "Überreich, das ist wirklich sensationell …", merkte er mit einer großen Portion Sarkasmus an. Doch sein Talk-Kumpane ließ ihn nicht mehr vom Haken …

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"Du wohnst in einem Zehn-Millionen-Euro-Haus!", platzte es spontan aus Pietro heraus. An die Zuhörer gerichtet, fügte er noch ergänzend hinzu: "Olli schämt sich dafür!" Doch der Fünffach-Papa relativierte: "Nein, weil es nicht stimmt, ich würde ja …"

Schon fiel ihm der ehemalige Pizzabäcker wieder ins Wort: "Okay, wenn du es jetzt verkaufst: acht [Millionen]!" Daraufhin musste dann auch Olli einräumen, dass er im Leben "kein Bürgergeld mehr beantragen" müsse.

Titelfoto: Henning Kaiser/dpa

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