"Es war ein Schock": Pietro Lombardi spricht erstmals über schweren Verlust

Köln - Vor wenigen Wochen trauerte Pietro Lombardi (34) öffentlich um den Tod seiner Cousine (†31). In der neuen Folge des Podcasts "Patchwork Boys", den er gemeinsam mit Kumpel Oliver Pocher (48) aufnimmt, hat der Sänger nun ausführlicher über den Verlust gesprochen und erklärt, was er daraus lernen konnte.

Pietro Lombardi (34) pendelt aktuell viel zwischen der Partyinsel Mallorca und seiner Wahlheimat Köln. Trotzdem will er so viel Zeit wie möglich mit seiner Familie verbringen. (Archivbild)  © Georg Wendt/dpa

"Es ist schon hart", sagt Lombardi, als er von seinem Buddy auf das viel zu frühe Ableben seiner Cousine angesprochen wird. Vor allem für seine Tante sei es eine extrem schwierige Zeit, immerhin habe die ihr eigenes Kind zu Grabe tragen müssen.

"Das war schon ein Schock für unsere ganze Familie", zeigt sich der 34-Jährige noch immer erschüttert. Zwar habe seine Cousine schon lange an einer unheilbaren Krankheit gelitten und man habe sich entsprechend darauf vorbereiten können. "Aber wenn es dann passiert, dann nimmt es einen schon extrem mit."

Dennoch seien er und seine Angehörigen "froh, dass sie so lange überlebt hat. Es hätte jeden Tag passieren können. Sie hat schon lange durchgehalten - hoffentlich geht es ihr jetzt besser."

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Die Beerdigung der 31-Jährigen, die in Texas gelebt hatte, habe bereits stattgefunden, verrät der Sänger außerdem. Gemeinsam mit seiner ganzen Familie will er Ende des Jahres über den großen Teich fliegen, um bei einer Trauerfeier gemeinsam Abschied zu nehmen. Das sei seiner Tante wichtig, betont der 34-Jährige.

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Oliver Pocher spricht über Gesundheitsprobleme seines Vaters: "Die Einschläge kommen näher und heftiger"

Gemeinsam mit Comedian Oliver Pocher (48) nimmt der Sänger den Podcast "Patchwork Boys" auf. (Archivbild)  © Rolf Vennenbernd/dpa

Für Oliver Pocher ist derweil klar: Genau solche Situationen lehren einen Menschen, dass man den Moment leben und genießen müsse.

Ähnliches gelte auch für seine eigene Familie: "Mein Vater, du hast ihn ja gesehen, baut auch mehr und mehr ab", erzählt der Comedian und spielt damit auf die anhaltenden Gesundheitsprobleme seines Papas Gerhard (78) an. "Die Einschläge kommen näher und heftiger", so Pocher, der seinen Kindern noch so viele schöne Erinnerungen wie möglich mit ihrem Opa ermöglichen will.

"Am Ende des Tages willst du dir nicht vorwerfen, gewisse Dinge nicht gemacht zu haben", stimmt Lombardi zu. Er selbst habe sich daher etwa fest vorgenommen, seinen ältesten Sohn Alessio (11) mindestens zwei Wochen in den Sommerferien mit zu seinen Eltern nach Karlsruhe zu nehmen.

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Er wolle schlicht noch "so viel Zeit wie möglich" mit ihnen zusammen verbringen.

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