Nach ESC-Überraschung um Sarah Engels: Das sagt Ex Pietro Lombardi dazu
Köln - In einem packenden Herzschlagfinale um das deutsche Ticket für den "Eurovision Song Contest" hat sich am Wochenende Sarah Engels (33) gegen all ihre Konkurrenten durchgesetzt. Dazu hat auch Ex-Mann Pietro Lombardi (33) eine Meinung.
Mehr als zwei Monate vor der Finalrunde in Wien haben die Fans endgültig Klarheit darüber, wer uns am 16. Mai in Österreich vertreten wird.
Dass es am Samstagabend ausgerechnet die Mutter seines ersten Sohnes geworden ist, freut sogar "Pie".
In einem Interview mit RTL erklärte der DSDS-Sieger von 2011 kurz und knapp, dass er Sarah "nichts Schlechtes" für das bis dato größte musikalische Abenteuer ihrer Karriere wünsche.
Der Einschätzung ihres Ex-Partners zufolge solle sich Sarah voll und ganz darauf konzentrieren, ihr eigenes Ding zu machen, und nicht allzu sehr auf die europäische Konkurrenz schielen.
Für den Dreifach-Champion der goldenen Schallplatte ist klar, dass am Ende die Zuschauer das Heft in der Hand haben, um über Erfolg oder Misserfolg zu entscheiden.
Pietro Lombardi steht vor besonderer Premiere
Trotzdem drückt er seiner ehemaligen DSDS-Final-Gegnerin vor den Augen von fast 200 Millionen TV-Zuschauern die Daumen. "Sie hat eine gute Stimme, das kann man nicht kleinreden. Das ist super, dass sie da mitmachen kann."
Er selbst kann sich eine Teilnahme am "ESC" allerdings nicht vorstellen. Stattdessen träumt der 33-Jährige schon seit mehreren Jahren davon, bei "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" mitsingen zu dürfen - bisher aber ohne Erfolg und VOX-Einladung.
Abseits der Musikkarriere fasst er derzeit im Podcast-Business so richtig Fuß.
Zusammen mit Olli Pocher tritt Pietro am 26. März erstmals live bei "Die Pochers! Frisch recycelt" in Köln auf. "Es wird Comedy sein, ich werde auch singen, und wir sprechen einfach über unser Leben. Wir haben Spaß und das ist das, was die Leute lieben."
Mit seinem Kompliment im Rücken wird auch Sarah Engels sicher mächtig Freude haben in der Wiener Stadthalle Mitte Mai.
Titelfoto: Bildmontage: Claudius Pflug/SWR - Südwestrundfunk/obs, Rolf Vennenbernd/dpa

