Prinz Frédéric trauert nicht um toten Adoptivsohn: Woran starb er wirklich?

Hamburg - Im November ereilte Skandal-"Hoheit" Frédéric Prinz von Anhalt (80) eine schreckliche Nachricht: Sein Adoptivsohn, Alexander Prinz von Anhalt (†51) ist plötzlich verstorben. Doch trotz, dass der 80-Jährige nicht trauere, will er ganz genau wissen, woran sein "Sohn" starb.

Frédéric Prinz von Anhalt (80) trauert nicht um seinen verstorbenen Adoptivsohn.
Frédéric Prinz von Anhalt (80) trauert nicht um seinen verstorbenen Adoptivsohn.  © TAG24/Franziska Rentzsch

"Ich hab vor der Kamera erfahren, dass er gestorben ist. Ja, das war schon ein Schock irgendwo, aber ich trauere einfach nicht. Es ist schließlich nicht mein leibliches Kind", erklärte der Geschäftsmann unbeeindruckt und sehr ehrlich am roten Teppich bei "Movie Meets Media" am vergangenen Montag im Hotel Atlantic in Hamburg.

Wäre der schrille Geschäftsmann allerdings sein Fleisch und Blut gewesen, wäre das jetzt ganz anders, wie er zugab. "Wenn es mein leibliches Kind wäre, ok, dann würde ich trauern und wäre nicht hierher gegangen. Aber dadurch, dass es kein leibliches Kind war und ich nicht viel Kontakt hatte, war das okay."

Und trotzdem scheint der Tod des erst 51-Jährigen dem Adoptivvater näher zu gehen, als er vielleicht öffentlich zugibt."Ich habe mich ja schon sofort gekümmert. Habe meine Sachen gepackt und bin ins Hotel. Ich wollte ja schon wissen, was ist", so der 80-Jährige.

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Und obwohl ihm sein verstorbener Adoptivsohn herzlich egal zu sein scheint, so nicht die Todesursache. Wie er bei dem VIP-Event am Montag erklärte, sei die Obduktion in den kommenden Tagen noch angestanden. Inzwischen könnte sie bereits durch sein.

Erst mit diesen Ergebnissen würde man final herausfinden können, woran sein Adoptivsohn überhaupt verstarb und ob es ein natürlicher Tod war.

Frédéric Prinz von Anhalt: "Interessiert mich sowieso nicht"

Außer die Todesursache interessiert sich Frédéric Prinz von Anhalt (80) nicht für den Tod seines Adoptivsohnes Alexander Prinz von Anhalt.
Außer die Todesursache interessiert sich Frédéric Prinz von Anhalt (80) nicht für den Tod seines Adoptivsohnes Alexander Prinz von Anhalt.  © Peter Kneffel/dpa

Gerade dieser Thematik möchte der "Prinz" speziell auf den Grund gehen und hat die Organisation dafür selbst übernommen.

"Das kam mir alles komisch vor. Da habe ich das selbst in die Hand genommen und eine Obduktion beantragt", erklärte er selbstischer.

Die Aufklärung der Todesursache scheint dem sonst so desinteressierten Prinzen enorm wichtig zu sein. Etwas kryptisch sprach er sogar über eine spezielle Vorahnung: "Also wenn es das ist, was ich vermute, dann geht's zur Sache. Das kann er nicht machen!"

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Doch was? Das ließ er im Gespräch bislang nicht verlauten. Es bleibt abzuwarten, ob er sich nochmal zu Wort meldet, um seinen mysteriösen Gedankengang aufzuklären.

Eines ist jedoch sicher, mehr als das, wird ihn im Fall Alexander Prinz von Anhalt nicht weiter interessieren: "Aber was er gemacht hat, interessiert mich sowieso nicht. Mich interessiert generell nicht, was andere machen".

Titelfoto: TAG24/Franziska Rentzsch

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