"Let's Dance"-Star legt Probleme mit der Gesundheit offen, dann folgt ein Tränen-Post
Bern (Schweiz) - Renata Lusin (38) kämpft nach der Geburt ihrer zweiten Tochter mit gesundheitlichen Problemen. Ein Moment mit Baby Tessa lässt die Tränen kullern.
Zwar absolviert die "Let's Dance"-Bekanntheit rund zwei Monate nach der erfolgreichen Niederkunft inzwischen schon wieder erste kleinere Auftritte auf dem gebohnerten Parkett, ihr Körper spielt dabei allerdings noch nicht mit, wie gewünscht.
In ihrer Instagram-Story offenbarte Renata, dass sie sich aufgrund einer Verengung am Schulterdach aktuell in physiotherapeutischer Behandlung befinde. Die Beschwerden würden zwar langsam besser: "Aber ich muss weiter trainieren", betonte die gebürtige Russin.
Laut eigener Aussage absolviere sie bereits wieder täglich ein zeitintensives Sport-Programm. Mit dem Resultat sei der Mediziner allerdings noch nicht so zufrieden: "Mein Physio sagt, fürs Tanzen ist es noch zu wenig Muskulatur."
Im Fokus stehen dabei vor allem ihre Rücken- und Schultermuskeln. Diese würden durchs Stillen und Tragen des Babys besonders beansprucht und müssten daher noch stärker aufgebaut werden. Speziell Mütter sollten "auf die Haltung achten", so Lusins gut gemeinter Rat.
Still-Moment hinter der Bühne lässt Renata Lusin emotional werden
Bis zum Start der neuen "Let's Dance"-Staffel hat die Profitänzerin zum Glück noch ein bisschen Zeit, um ihren Körper wieder auf Betriebstemperatur zu bekommen. Ob sie überhaupt dabei sein wird, entscheidet RTL erst zu einem späteren Zeitpunkt.
Einen hochemotionalen Moment erlebte Renata allerdings schon jetzt. In einem neuen Beitrag teilte die 38-Jährige jüngst zwei Bilder, auf denen sie ihre Tochter stillt. Entstanden ist der Schnappschuss hinter den Kulissen während eines Auftritts in Bern.
"Es ist ein Déjà-vu", schreibt Lusin dazu. Bereits 2024 habe es mit ihrer Tochter Stella ein ähnliches Foto gegeben. Jetzt erlebte sie den Moment ein weiteres Mal - nur eben mit Tessa. "Mir kommen schon die Tränen", gibt die Tänzerin mit sichtlich feuchten Augen ganz unverblümt zu.
Und weiter: "Es wird wieder die schönste Erinnerung sein. Ich darf wieder tanzen, und ich kann weiter stillen." Der Spagat zwischen Tanzfläche und Familie scheint der 38-Jährigen gut zu gelingen. Ihr Fazit: "Ich bin Tänzerin, ich bin Mama. Zwei Namen, ein Herz."
Titelfoto: Bildmontage: Instagram/renata_lusin (Screenshots)

