RTL-Moderatorin Laura Papendick im Baby-Fieber: Es wird ein ...?
Köln - Laura Papendick (37) hat im Februar ihre erneute Schwangerschaft verkündet. Jetzt hat die RTL-Moderatorin auch das Geschlecht des Ungeborenen preisgegeben.
Gemeinsam mit ihrem Partner, dem Ex-"Bachelorette"-Kandidaten Alexander Hindersmann (37), erwartet die Sportjournalistin ihr zweites Kind.
Ihrer Community wollte Laura auch nicht vorenthalten, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird.
"It's a boy", ist auf einem Schild zu lesen, welches sie in einem Instagram-Video gemeinsam mit ihrem Partner sowie dem gemeinsamen Sohn zum Vorschein bringt.
Doch nicht nur die Frage des Geschlechts brennt den rund 90.000 Instagram-Anhängern auf der Zunge, sondern auch andere Themen beschäftigen ihre Fans. Erstaunlich offen lässt sich die 37-Jährige auf die Fragen ihrer Community ein.
Unter anderem ist Thema, wie schnell sie nach der Geburt wieder arbeiten wolle. "Ich werde 8 Wochen nach der Geburt wieder einsatzbereit sein", verrät Laura ihren ambitionierten Plan auf Nachfrage.
Das habe sie allerdings vor allem ihrem Traummann zu verdanken. "Ich habe einen tollen Mann an meiner Seite, der mich da komplett unterstützt und auch bei unserem ersten Kind das super hinbekommen hat", schwärmt die RTL-Moderatorin.
RTL-Moderatorin Laura Papendick spricht über ihren Job
Daher komme es für die 37-Jährige nicht infrage, ein Jahr lang zu Hause zu bleiben.
"Nein, das war für mich so oder so keine Option. Ich habe das große Privileg, das beruflich machen zu dürfen, was ich liebe", so die Sportjournalistin.
Denn sie sei davon überzeugt, dass sie persönlich die bessere Mama sei, wenn sie auch weiterhin ihrer großen Leidenschaft nachgehen könne. "Ich brauche das für mich und meinen Ausgleich", erklärt Laura.
Daneben wollen ihre Fans wissen, ob sie bei ihrem zweiten Kind etwas anders machen wolle als bei ihrem ersten Sohn. "Darüber haben wir letztens erst gesprochen und [wir] glauben, dass wir vieles wieder genauso machen werden, wie bei unserem Großen", gibt die RTL-Moderatorin preis.
Allerdings wolle sie die Zeit noch mehr genießen als bei ihrem ersten Sprössling, denn die Kids werden so schnell groß und diese Babyzeit bekomme man nicht zurück, wie sie abschließend verdeutlicht.
Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

