Hamburg - Wie viele weitere kann auch Samira Clingir (28) nicht fassen, dass Gil Ofarim (43) zum Dschungelkönig gekrönt wurde.
"Ich verstehe nicht, warum ein Gil ins Finale gekommen ist, Leute, das fuckt mich so ab, das regt mich so auf. Wenn Gil gewinnen sollte, dann fresse ich einen Besen. Also ich verstehe es nicht, das ist unterirdisch. Also der hat damals ein Leben zerstört und sich nicht mal dafür entschuldigt. Das geht nicht", sagte die Influencerin noch vor der Verkündung seines Dschungel-Siegs.
Diesen Schock schien die 28-Jährige auch erstmal verdauen zu müssen. Zumindest meldete sie sich nicht mehr direkt nach dem Finale in ihrer Instagram-Story, sondern erst am Montagmorgen aus dem Auto - und wirkte sehr überrascht, wie gespalten ihre Community auf die Wahl des Dschungelkönigs reagiert.
"50 Prozent sind für Gil und 50 Prozent nicht", erklärte sie und betonte gleichzeitig, dass sie dennoch weiterhin zu ihrer Meinung stehe.
Gil habe die Krone einfach nicht verdient. "Es ist mir auch egal, was im Netz da abgeht", spielte Samira auf die brennenden Diskussionen über das Geschehen an. In ihren Augen hätten es Hubert Fella (58) oder ihre Namensvetterin Samira Yavuz (32) viel mehr verdient gehabt. "Gerade aufgrund ihrer Vergangenheit", betonte die Zweifach-Mama.
Samira Clingir: Trotz Kontroverse sollte niemand gemobbt werden
Trotzdem sei für sie auch in dieser aktuellen Kontroverse anmerken: Niemand sollte beleidigt werden und verteidigte auch sich damit. Einigen hätten ihr per Instagram-Direktnachricht wohl vorgeworfen, Gil zu beleidigen oder zu mobben.
"Natürlich ist es nicht schön, wenn man da so durchgemobbt wird. Ich habe ihn auch nicht beleidigt, sondern das, was er gemacht hat, geht in meinen Augen einfach nicht", brachte sie es auf den Punkt.
Es gebe immer Menschen im TV, die man unsympathisch finde und das sei okay. Auch, dass man sie selbst beispielsweise nicht möge, sei für sie völlig in Ordnung.
Jeder habe schließlich eine Meinung und das Recht, diese kundzutun. Das habe man einfach zu akzeptieren, so ihre Ansicht.