Samira nach notwendiger Brust-OP: "Es ist klein, es passt zu mir"

Hamburg/Memmingen - Update von Samira Cilingir (29): Die Kandidatin der aktuellen Staffel von "Prominent getrennt" hat sich nach ihrer erneuten Brust-OP am Donnerstag bei ihren Fans auf Instagram gemeldet.

Reality-TV-Star Samira Cilingir (29) hat sich nach ihrer erneuten Brust-OP auf Instagram zu Wort gemeldet.  © Fotomontage: Instagram/samira.bne

Die zweifache Mutter berichtete zunächst, dass sich bei dem erneuten Eingriff bestätigte, dass der Arzt bei ihrer ersten Operation vor einigen Jahren nicht sauber gearbeitet habe. "Es wurde damals ein Schnitt an meiner Bauchdecke gemacht, anstatt unter der Brust", erzählte die 29-Jährige.

Deshalb habe sie immer wieder mit Schmerzen zu kämpfen gehabt. Zudem sei ihr Implantat bis zur Rippe heruntergerutscht, weshalb ein neuerlicher Eingriff nun alternativlos gewesen sei, verdeutlichte Samira.

Mit dem Ergebnis sei die frühere "Sommerhaus der Stars"-Kandidatin sehr zufrieden – möglichst große Brüste zu haben, sei nämlich nicht ihr Ziel gewesen. "Es ist klein, es passt zu mir. Ich bin zwar groß, aber ich mag dieses zu Unnatürliche nicht", unterstrich die Influencerin.

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Das Ergebnis der OP sei ihrer Meinung nach "sehr natürlich" und passe deshalb zu ihrem Körper. "Ich mag es nicht, wenn es zu doll ist", wiederholte Samira noch einmal. Die Hauptsache dürfte für sie aber sein, nicht mehr mit Schmerzen leben zu müssen.

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Freundin will ihr die Drainage ziehen, doch Samira wird schwindelig

Die 29-Jährige musste sich erneut unters Messer legen, weil sie nach einem vergangenen Eingriff Schmerzen und Probleme hatte.  © Instagram/samira.bne

Am Abend ließ sich die frühere "Love Island"-Teilnehmerin von einer Freundin dann die Drainage ziehen. "Das hat einfach eine Stunde gedauert. Weil ich bin so ein absoluter Kopfmensch und der schlimmste Patient überhaupt, glaubt mir", schmunzelte Samira.

Eigentlich sei das Ganze kein großer Akt gewesen, aber zwischendurch sei ihr schwindelig geworden und sie habe Panik bekommen – die Vorstellung, dass ein Schlauch aus ihr herausgezogen werde, habe ihr einfach zu schaffen gemacht.

Letztlich sei das Vorhaben aber erfolgreich und auch gar nicht so schlimm gewesen. "Du spürst es gar nicht, das ist so ein leichtes Kribbeln", beschrieb Samira. Ihr Kopf habe ihr schlichtweg im Weg gestanden.

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