Was ist bei Sarah-Jane Wollny los? TV-Star bricht ihr Schweigen und erklärt Netzpause

Ratheim (NRW) - In den sozialen Netzwerken wurde es zuletzt still um Sarah-Jane Wollny. Jetzt hat sich die 27-Jährige zurückgemeldet und den Grund für ihre Auszeit offenbart.

Sarah-Jane Wollny (27) ist durch ihren Beruf als Altenpflegerin derzeit stark eingespannt.  © Bildmontage: Instagram/sarah_jane_wollny (Screenshots)

Die Tochter von Silvia Wollny (61) hatte zuletzt mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Nach ihrer Teilnahme an "Temptation Island VIP" erkrankte sie an einer Depression, kürzlich kam auch noch die Diagnose Lipödem dazu.

All das ist jedoch nicht der Grund für ihre jüngste Netzpause. Anders als die Vielzahl ihrer Schwestern geht die Blondine neben den Dreharbeiten für die TV-Doku "Die Wollnys" nämlich noch einem echten Beruf nach: Sie ist Altenpflegerin.

Eine Umstellung im täglichen Ablauf auf ihrer Arbeitsstelle habe jetzt dafür gesorgt, dass sie mit Storys, Postings und persönlichen Einblicken aktuell etwas kürzertreten müsse, wie die TV-Bekanntheit auf ihrem Instagram-Kanal verriet.

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"Priorität ist der Job in der Pflege", stellte Sarah-Jane gegenüber ihrer besorgten Community unmissverständlich klar. Doch nicht nur der zeitliche Aufwand in ihrem Arbeitsleben schränkt ihre Kommunikativität aktuell ein.

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Sensible Daten: Sarah-Jane Wollny gewährt kaum Einblicke in Berufsalltag

Seit 2011 steht die heute 27-Jährige bereits für die RTLZWEI-Reality-Doku "Die Wollnys" vor der Kamera.  © Instagram/sarah_jane_wollny (Screenshot)

In der Pflege müsse sie auch den sensiblen Umgang mit Informationen berücksichtigen. "Ich tue mich schwer, euch Dinge zu erzählen, weil ich für mich selber immer abschätzen muss, was kann ich erzählen, was kann ich nicht erzählen", erklärte die 27-Jährige dazu.

Das Ganze sei ein "schmaler Grat", den man nicht überschreiten dürfe. Laut Aussage von Sarah-Jane könne ihr ein falsches Wort "das Genick brechen". Deshalb gewähre sie nur so wenige Einblicke in ihren beruflichen Alltag.

Wie knüppelhart die Branche ist, daraus macht die Nordrhein-Westfälin keinen Hehl. Im Rahmen einer Fragerunde gestand sie kürzlich, dass sie im Monat "über 200 Stunden" arbeiten müsse. Inzwischen kann sie den 12-Stunden-Schichten aber auch etwas Positives abgewinnen.

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"Im Großen und Ganzen ist es wesentlich angenehmer und viel ruhiger als im stationären Bereich", bilanzierte der Wollny-Spross in Bezug auf die hohe Belastung. So komme sie mit weniger Arbeitstagen auf ihre Stunden. Bedeutet im Umkehrschluss: mehr Freizeit.

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