Typveränderung nach "Let's Dance"-Sieg: So sieht Anna-Carina Woitschack nicht mehr aus
Köln - Damit gehört ihr triumphaler Sieg bei "Let's Dance" endgültig der Vergangenheit an! Anna-Carina Woitschack (33) hat sich einer bemerkenswerten Typveränderung unterzogen und erstrahlt ab sofort in ganz anderem Glanz.
Über drei Monate hinweg hatte sich die Ex-Frau von Schlager-Moderator Stefan Mross (50) bis an die Spitze bei "Let's Dance" gekämpft, jetzt hat offensichtlich ihr altes "Ich" dran glauben müssen.
Auf Instagram hat sich das ehemalige DSDS-Sternchen deshalb jetzt von einer neuen, glanzvolleren Seite gezeigt.
"Nach langer Zeit habe ich mir heute endlich mal wieder einen Friseurbesuch gegönnt", schreibt die Sängerin zu ihrer haarigen Umwandlung.
Heißt im Klartext: Deutlich hellere Haare, ein neuer Schnitt und jede Menge Positivität! Die erntet Anna-Carina auch in den Kommentaren von einem Großteil ihrer Fans.
Die sind angesichts der erfrischten Optik nämlich aus dem Häuschen und überhäufen die 33-Jährige mit haufenweise netten Nachrichten.
Anna-Carina Woitschack hat an "Let's Dance"-Sieg zu knapsen
Auch er hat sich unter die lieben Reaktionen gemischt: Profitänzer Evgeny Vinokurov (35). Für die neue Frisur seiner ehemaligen Tanzpartnerin hinterlässt der 35-Jährige gleich drei Applaus-Emojis.
Ihre optische Veränderung kommt aber nicht von ungefähr. Denn erst unmittelbar vor der Teilnahme an "Let's Dance" hat sich die Schlagersängerin nach rund zweieinhalbjähriger Beziehung von Ex-Freund Daniel getrennt.
Den anschließenden Sieg kann die 33-Jährige dagegen noch immer nicht fassen, erklärte sie jüngst bei RTL. "Es war alles wie blockiert. Ich hätte weinen wollen, aber es ging gar nichts. Es war eine Schockstarre, wirklich. Ich habe das gar nicht verstanden. Bis jetzt ist das noch nicht wirklich angekommen."
An einen neuen Partner ist trotz neuer Frisur dagegen noch nicht zu denken, stellt sie klar. Dafür war die Zeit bei "Let's Dance" bis zuletzt einfach zu intensiv.
Titelfoto: Bildmontage: Screenshot/Instagram/Anna-Carina Woitschack, Rolf Vennenbernd/dpa

