Fragwürdige Jugend-Beichte von Sohn Diego: DAS hat Verona Pooth von ihm verlangt
Köln - Dass Kinder prominenter Eltern gerne mal über die Stränge schlagen, ist bekannt. Um mögliche Suff-Eskapaden ihres Sohnes Diego (22) bereits im Keim zu ersticken, griff Verona Pooth (57) zu einer drastischen Maßnahme!
Mit Beginn seiner Volljährigkeit verließ der heute 22-Jährige einst das elterliche Nest in Meerbusch bei Düsseldorf, um an einer Sport-Akademie in Florida (USA) eine Karriere als Profi-Golfer anzustreben. Inzwischen studiert er in Berlin.
Vor dem Schritt in die Freiheit herrschten jedoch überraschend strenge Regeln im Hause Pooth. Dies verriet Diego bei einem Gast-Besuch im Podcast "Hey Olli!" von Oliver Pocher (48). Besonders beim Thema Alkohol gab's keine Grauzone.
"Kinder von Prominenten haben es immer ein bisschen schwierig, dass sie dann irgendwie, keine Ahnung, besoffen, zugekokst mit der Kreditkarte der Eltern durch die Gegend laufen", sinniert der Comedian in der aktuellen Episode.
Auf Diego trifft das nicht zu!
Wie der letztjährige "Let's Dance"-Sieger berichtet, galten für ihn als Teenager deutlich striktere Einschränkungen als für viele Gleichaltrige. "Mit 16 darf man ja eigentlich in Deutschland dann Bier trinken – ich nicht", führt er beispielhaft an.
Diego Pooth musste zu Hause pusten: "Das ist wirklich wie bei der Polizei!"
Um das zu kontrollieren, warteten Mama Verona und Papa Franjo bei seiner Rückkehr in die heimischen vier Wände bereits mit einem besonderen Test auf ihn. Der 22-Jährige erinnert sich: "Man musste zum Beispiel pusten!"
Was im ersten Moment wie ein Scherz klingt, war im Hause Pooth tatsächlich eine über viele Jahre hinweg praktizierte Realität. Diego musste nach dem Ausgehen in einen klassischen Atem-Alkoholtest blasen – wie bei einer Polizeikontrolle.
Auf diese Weise wollten Verona und ihr Ehemann sicherstellen, dass ihr Ältester verantwortungsvoll mit dem Thema Alkohol umgeht.
Wie der Promi-Spross im Gespräch mit Pocher anmerkt, seien Fusel und Zigaretten bei ihm aber grundsätzlich kein Problem gewesen.
Diego selbst sieht die Maßnahme rückblickend mit Humor. "Das ist wirklich wie bei der Polizei", witzelt er. Aber: "Ich hatte immer 0,0." Bei seinen Eltern hätte das sehr wahrscheinlich anders ausgesehen, wie er scherzhaft ergänzt.
Titelfoto: Christoph Soeder/dpa

