Düsseldorf - Verona Pooth macht derzeit harte Zeiten durch. Nicht nur, dass sich die 57-Jährige aktuell vor Gericht mit ihrem früheren Versicherungsmakler streitet, nein, sie muss sich auch Sorgen um Sohn Rocco (14) machen. Dieser sitzt nämlich aktuell samt Freundin von Diego (22) in Dubai fest - doch nun scheint es eine Lösung zu geben.
Zunächst seien das ehemalige Model und Ehemann Franjo (56) beruhigt gewesen, doch das habe sich schlagartig geändert, als die Lage brenzliger wurde.
Deshalb sei der 56-Jährige nach dem Prozess am Montag (2. Februar) in ein Flugzeug gestiegen, um ihren 14-jährigen Sprössling nach Deutschland zu holen.
"Louisa und Rocco warten dort in unserer Penthouse-Wohnung auf ihn", erklärte die Ex-Frau von Pop-Titan Dieter Bohlen (72) gegenüber "Bild".
Eigentlich sei geplant gewesen, dass sich die beiden mit Franjo direkt an der Grenze der Vereinigten Arabischen Emirate zu Saudi-Arabien treffen, doch als das Paar erfahren habe, dass zusätzliche Wasserreserven und Medikamente ins Auto gepackt wurden, haben sie ihre Meinung geändert.
"In diesem Moment wurde uns klar, wie schnell die Lage sich zuspitzen kann", so die 57-Jährige weiter.
Verona Pooth bedankt sich bei der Freundin ihres Sohnes
Deshalb werde Franjo über Istanbul nach Kairo und dann weiter nach Riad in Saudi-Arabien fliegen.
"Von dort wird er mit dem Auto bis zur Grenze der Vereinigten Arabischen Emirate fahren, wo ihn ein Fahrer abholt, der ihn in einem gepanzerten Wagen sicher nach Dubai bringt", wie Verona erklärt.
Das Risiko, dass Louisa und Rocco hinausfahren müssen, wolle man nicht eingehen, da in Dubai alles sicher sei.
"Ich hoffe von Herzen, dass alles gut geht und Franjo in spätestens 24 Stunden Roccolito und Louisa wieder in die Arme schließen kann", so die einstige Werbe-Ikone.
Sie wünsche sich derzeit nichts mehr, als dass alle gesund und sicher wieder zusammen sind.
Vor allem die Tatsache, dass die Freundin ihres ältesten Sohnes bei Rocco sei, erleichtere sie ein wenig. "Sie gibt alles, um Roccolito in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Dafür bin ich ihr unendlich dankbar", macht Verona abschließend klar.