Düsseldorf/Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) - Rund ein Jahr lebt Verona Pooth nun schon in Dubai. Ihr Alltag hat sich dadurch grundlegend verändert. Bereut die 58-Jährige ihren mutigen Schritt inzwischen etwa?
Spätestens mit dem Verkauf der Familienvilla in Meerbusch vor wenigen Wochen war klar: Der Umzug in die Wüstenmetropole ist keine temporäre Schnapsidee gewesen, sondern eine bewusste Entscheidung für eine langfristige Veränderung.
Doch war es auch die richtige? "Ich bin die Neue sozusagen in Dubai", plaudert Verona im Gespräch mit RTL aus dem Nähkästchen. Ergänzend schiebt sie dann noch hinterher: "Es war Zeit, etwas in meinem Leben zu verändern."
Allerdings macht die gebürtige Bolivianerin kein Hehl daraus, dass der rigorose Neuanfang mit großen Herausforderungen verbunden gewesen ist. "Natürlich ist das tough. Man muss dann mal ganz von vorn anfangen. Aber es war eine gute Entscheidung", stellt die Werbeikone klar.
Mittlerweile habe sie sich in Dubai aber gut eingelebt und fühle sich "sehr, sehr wohl". Ihren Lebensmittelpunkt in die Wüste verlagert zu haben, bereue sie bis dato also nicht. Auswirkungen auf das Familienleben hat die neue Situation aber durchaus.
Ehemann von Verona Pooth wird zum Pendler zwischen Deutschland und Dubai
Ursprünglich hatte Verona Deutschland den Rücken gekehrt, um näher bei ihrem Sohn Rocco sein zu können. Der 15-Jährige besucht in dem Emirat eine internationale Schule. Sein älterer Bruder Diego (22) blieb hingegen in der Heimat.
Der ehemalige "Let's Dance"-Sieger studiere nach wie vor in Berlin und sei deshalb an seine Uni gebunden, wie seine Mutter gegenüber dem Kölner Sender verrät. Göttergatte Franjo folgte dagegen dem Ruf der Wüste, wenn auch erst kürzlich.
Tatsächlich wird der Unternehmer in nächster Zeit wohl reichlich Bonusmeilen ansammeln können, denn: "Der pendelt künftig zwischen Deutschland und Dubai." In der alten Heimat habe der 56-Jährige weiterhin seinen Business-Mittelpunkt.
Womöglich können Verona und Franjo in Zukunft aber auch gemeinsam reisen. Beruflich bleibt die Bundesrepublik für die Zweifach-Mama genauso ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt wie für ihren Mann: Für ihre TV-Jobs will sie regelmäßig einfliegen.