Wiener Opernball: Mit wem tanzt Lugner diesmal?

Wien - Es wird wieder getanzt! Der Wiener Opernball ging am gestrigen Donnerstagabend in die 66. Auflage. Abermals kamen mehr als 5000 Gäste, die für eine Loge bis zu 24.500 Euro zahlten. Auch Gastgeber Richard "Mörtel" Lugner (91) durfte da natürlich nicht fehlen.

Beim 66. Wiener Opernball schwang Gastgeber Richard "Mörtel" Lugner (91) das Tanzbein mit Priscilla Presley (78).
Beim 66. Wiener Opernball schwang Gastgeber Richard "Mörtel" Lugner (91) das Tanzbein mit Priscilla Presley (78).  © Eva Manhart/APA/dpa

Als Opern-Begleitung konnte sich der Unternehmer auf Priscilla Presley (78) freuen.

"So schön hier, irgendwie so emotional. Wir haben mit Sicherheit nichts dergleichen in Los Angeles", sagte die Witwe von Rock'n'Roll-Legende Elvis im ORF.

Zum Abschluss des Abends drehte die 78-Jährige mit Lugner zum Sinatra-Evergreen "Strangers in the Night" ein paar langsame Runden im Blitzlichtgewitter der Fotografen. Der 91-jährige Lugner strahlte übers ganze Gesicht. "Eine Traumfrau. Sie ist so stark."

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Der 66. Wiener Opernball signalisierte in einer krisenhaften Welt einmal mehr: Es gibt noch das Traditionelle und Festliche, das Feiern von Reichen und Schönen und solchen, die sich dafür halten.

5150 Gäste waren zum traditionellen Großevent geladen.
5150 Gäste waren zum traditionellen Großevent geladen.  © Eva Manhart/APA/dpa

Auch Heino war zu Gast

Trotz des Todes von Ehefrau Hannelore (†82) zeigte sich Heino (85) beim Opernball.
Trotz des Todes von Ehefrau Hannelore (†82) zeigte sich Heino (85) beim Opernball.  © Roland Schlager/APA/dpa

Eröffnet wurde das Fest diesmal unter anderem mit Opern-Arien, gesungen von der lettischen Star-Mezzosopranistin Elina Garanca (47).

Unter den Besuchern waren auch Volksmusiker Heino (85) und Komiker Oliver Pocher (45) als Gast des Unternehmers Markus Deussl, der obendrein den italienischen Kinostar Franco Nero (82, "Django") in seine Loge gebeten hatte.

Die Einladung an Heino sollte eine Ablenkung vom Verlust seiner Ehefrau Hannelore (†82) sein, die vor drei Monaten gestorben ist.

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"Die Hannelore wäre glücklich, mich jetzt hier sehen zu dürfen. Die hätte mir das nie verboten. Deshalb bin ich mit einem guten Gefühl hier hingegangen", sagte Heino im ORF.

Tanzen wollte der 85-Jährige aber nicht. Er sei einer der schlechtesten Tänzer. "Ich habe nie getanzt, weil ich immer Musik gemacht habe. Ich bin nie dazu gekommen."

Titelfoto: Eva Manhart/APA/dpa

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