Hamburg - Die Liste der öffentlichen Auseinandersetzungen von Schauspielerin Yvonne Woelke (47) scheint um einen weiteren Eintrag gewachsen zu sein – und der kommt überraschend. Ausgerechnet Unternehmer Andreas Ellermann (61), der bislang eher als Unterstützer galt, lieferte sich am Montag einen öffentlichen Schlagabtausch mit dem Reality-TV-Star auf Instagram.
Eigentlich sollte Woelke am Freitagabend bei einer Benefizgala der Andreas Ellermann Stiftung im Waldhaus Reinbek auftreten.
Rund 100 Gäste feierten dort für den guten Zweck. Ursprünglich war die Schauspielerin gemeinsam mit Ex-Partner Peter Klein (59) als Duo eingeplant. Doch nach der Trennung wollte Yvonne Woelke offenbar so wenig Zeit wie möglich mit ihm in einem Raum verbringen.
"Wenn dann eine Künstlerin in 'Wetten, dass..?'-Manier sagt: 'Ich komme mal kurz vorbei, mache meinen Auftritt und fahre dann wieder nach Hause', dann geht das nicht", kritisierte Ellermann am Montag in seiner Instagram-Story. Er habe die Sängerin daraufhin kurzerhand wieder aus dem Programm genommen.
Zugleich betonte er, die Entscheidung habe nichts mit Woelkes Ex-Partner zu tun gehabt. "Das hängt gar nicht damit zusammen, ob sie bei Peter Klein sitzen sollte oder nicht", erklärte er.
Ausschlaggebend sei allein gewesen, dass alle Künstler den gesamten Abend begleiten sollten – inklusive der Scheckübergabe am Ende. Schlussendlich war Klein aber der Gewinner der Situation. Statt seiner Ex stand er bei der Gala auf der Bühne. Auf Instagram schrieb er anschließend lediglich: "Es war mir eine Freude, einen Teil zu der Veranstaltung beizutragen."
Yvonne Woelke widerspricht Ellermann: "Das ist alles Fantasie!"
Und während ihr Ex die Situation offenbar gelassen genoss, zeigte sich Yvonne Woelke am Montag auf Instagram empört. Ihrer Darstellung zufolge seien die Ereignisse anders abgelaufen als Ellermann sie schildert.
In ihrer Story schrieb sie: "Da zeigt sich mal wieder, wie unterschiedlich Wahrnehmungen sein können. Ich habe Herrn Ellermann lediglich gefragt, ob ich meinen Auftritt vorziehen kann, da ich anschließend noch einen weiteren beruflichen Termin in Wien hatte. Aus logistischen Gründen war eine Änderung des Ablaufs leider nicht möglich."
Die Absage sei anschließend spontan per WhatsApp erfolgt. Weiter erklärte Woelke: "Alles andere beruht leider einmal mehr auf einer falschen Interpretation der tatsächlichen Umstände und ist reine Fantasie. Zum Glück gibt es WhatsApp-Nachrichten, die alles beweisen."
Etwaige Screenshots postete der Reality-Star allerdings noch nicht.