Knast-Treffen mit Epstein enthüllt! Neue Vorwürfe gegen Sarah Ferguson
Florida (USA) - Die schockierenden Enthüllungen der Epstein-Akten gönnen dem britischen Königshaus keine Atempause. Nun kommen weitere Details ans Licht, die die ehemalige Herzogin von York, Sarah Ferguson (66), schwer belasten.
Der Vorwurf: Die Ex-Frau von Andrew Mountbatten-Windsor (66), der Ende Februar festgenommen worden war, soll den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) während seiner Zeit hinter Gittern besucht haben.
Konkret geht es um ein Treffen im Jahr 2009, als der Finanzier wegen sexueller Vergehen an einer 14-Jährigen in Florida im Knast saß.
Wie die britische Daily Mail berichtete, habe Epstein während seiner Haftstrafe bis zu zwölf Stunden am Tag in seinem Büro in West Palm Beach arbeiten dürfen, wo "Fergie" ihn getroffen haben soll.
Demnach sollen mehrere E-Mails aus den Akten enthüllen, dass die 66-Jährige im April 2009 nach Palm Beach gereist war, um den Sexualstraftäter in seinem Büro zu besuchen und ihn um Rat zu fragen, wie sie Geld verdienen könne.
Ferguson habe sich von Epstein in erster Linie Hilfe und finanzielle Unterstützung für ihr Geschäftsprojekt "Mothers Army" erhofft, heißt es.
Sarah Ferguson über Jeffrey Epstein: "Du bist eine Legende"
Obwohl Epstein zu dieser Zeit gerade eine Haftstrafe wegen Kindesmissbrauchs verbüßte, soll Sarah Ferguson dem Investmentbanker im Anschluss an ihr Treffen eine pikante E-Mail geschrieben haben, die voll des Lobes gewesen sei.
"Mein lieber, großartiger und besonderer Freund Jeffrey. Du bist eine Legende, und ich bin so stolz auf dich ... weil du so ein toller Freund bist", zitiert die Zeitung aus der Nachricht der einstigen Herzogin.
Nicht mal einen Monat später soll sich die frühere Ehefrau von Ex-Prinz Andrew dann erneut um einen Besuch bei Epstein bemüht haben, obwohl dieser immer noch im Gefängnis saß. Ob es zu dem Treffen kam, ist jedoch nicht bekannt.
"Fergie", die immer wieder mit dem verurteilten Sexualstraftäter in Verbindung gebracht wird, schweigt bislang zu den Vorwürfen.
Titelfoto: Stefano Rellandini / AFP

