Epstein-Skandal trifft nun auch Andrews Töchter: Beatrice und Eugenie von royalen Events ausgeschlossen

England - Der Epstein-Skandal rund um ihren Vater hat nun auch direkte Konsequenzen für Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35): Sie dürfen "auf absehbare Zeit" nicht an royalen Events teilnehmen!

Prinzessin Eugenie (35, l.) und Prinzessin Beatrice (37) sind bis auf Weiteres von royalen Events ausgeschlossen.
Prinzessin Eugenie (35, l.) und Prinzessin Beatrice (37) sind bis auf Weiteres von royalen Events ausgeschlossen.  © Montage: Paul Ellis/POOL AFPWPA Rota/dpa, John Walton/PA Wire/dpa

Demnach sind sie unter anderem vom jährlichen "Royal Ascot" im kommenden Juni und von der königlichen Kutschenprozession ausgeschlossen.

Wie die Daily Mail berichtete, seien die beiden Schwestern von der Entscheidung "völlig überrumpelt" worden. Zuvor habe es bereits hochrangige Gespräche im Buckingham-Palast gegeben, in denen ihre künftige Rolle innerhalb der Königsfamilie beraten worden sei.

Auch Prinz William (43) sei darauf bedacht, die beiden Töchter von Andrew Mountbatten-Windsor (66) auf Abstand zu halten. Er habe zudem den anderen Mitgliedern der königlichen Familie geraten, sich "für den Rest des Jahres" nicht gemeinsam mit den Prinzessinnen fotografieren zu lassen.

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Prinzessin Kate (44) soll offenbar eine ähnliche Ansicht vertreten. Auch sie wolle weiterhin Distanz zu ihnen wahren, bis Details zu einer möglichen finanziellen Verbindung zu Jeffrey Epstein (†66) vollständig geklärt seien. Bereits an Weihnachten habe das zukünftige Königspaar darauf geachtet, nicht gemeinsam mit Beatrice und Eugenie fotografiert zu werden.

Doch auch wenn sich die royale Familie vorerst nicht mehr mit Beatrice und Eugenie habe blicken lassen wollen, gebe es weiterhin "viel Mitgefühl für die Mädchen" aus der Öffentlichkeit. Unterstützung komme zudem aus dem US-Bundesstaat Kalifornien.

Auch Prinzessin Kate (44) und Prinz William (43) sollen sich von Andrews Töchtern distanzieren.
Auch Prinzessin Kate (44) und Prinz William (43) sollen sich von Andrews Töchtern distanzieren.  © Hannah Mckay/PA Wire/dpa

Harry und Meghan wollen Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice helfen

Andrew Mountbatten-Windsor (66) wurde vor wenigen Wochen wegen seiner Verbindungen zu Jeffrey Epstein (†66) festgenommen.
Andrew Mountbatten-Windsor (66) wurde vor wenigen Wochen wegen seiner Verbindungen zu Jeffrey Epstein (†66) festgenommen.  © Toby Melville/Pool Reuters/dpa

Denn Prinz Harry (41) und seine Ehefrau Meghan Markle (44) hätten Berichten zufolge Beatrice eingeladen, ihr Anwesen als Rückzugsort zu nutzen.

Ein Insider habe erklärt: "Harry hat mit den Mädchen kommuniziert und sinngemäß gesagt, er wisse, wie es ist, am falschen Ende der Institution zu stehen. Es gebe eine offene Einladung – besonders für Beatrice –, falls sie das wünsche."

Zuvor habe es immer wieder Sorgen über mögliche finanzielle Verbindungen der Prinzessinnen zu Epstein gegeben. Bekannt ist, dass sie den verurteilten Sexualstraftäter im Jahr 2019 besucht haben. Zudem haben ihr Skandal-Vater und dessen Geschäftsfreunde als Finanzberater für Beatrice und Eugenie fungiert.

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Eine von William angeforderte "Ethikprüfung" ihrer privaten Investitionen hätten die beiden Schwestern laut Berichten abgelehnt.

Auch um ihren Vater, den ehemaligen Prinzen Andrew, wird es nicht ruhig. Vor wenigen Wochen wurde er festgenommen, da er im Verdacht steht, vertrauliche Handelsdokumente an Epstein weitergeleitet zu haben.

Zudem soll er eine enge Verbindung zu dem verstorbenen 66-Jährigen gepflegt haben. Anfang des Jahres musste er deshalb auch sein langjähriges Anwesen verlassen.

Titelfoto: Montage: Paul Ellis/POOL AFPWPA Rota/dpa, John Walton/PA Wire/dpa

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