USA - Sie sind wohl das Royal-Paar mit den meisten kritischen Schlagzeilen: Herzogin Meghan (44) und Prinz Harry (41). Egal ob Ärger mit der britischen Königsfamilie, Vorwürfe einer egoistischen Haltung oder einen schwierigen Führungsstil - die Kontroversen dauern an. Doch wie sind die beiden privat wirklich drauf? Ein Insider packte nun aus.
Denn ihr langjähriger Freund, der Starkoch José Andrés (56), verriet gegenüber People, dass sich die beiden auch fernab der Kameras regelmäßig für andere Menschen einsetzen.
Der 56-Jährige war selbst bereits in der Netflix-Serie der Herzogin "With Love, Meghan" zu sehen.
Seit rund sechs Jahren arbeitet er mit seiner Hilfsorganisation "World Central Kitchen" und der Wohltätigkeitsorganisation von Meghan und Harry zusammen, um Menschen in Not zu helfen.
Im Alltag, so Andrés, seien die beiden ein ganz normales Paar und verhalten sich ähnlich wie jede andere Familie auch.
"Sie haben ihre Küche zum Treffpunkt gemacht. [...] Ich liebe, wie Meghan mit ihren Kindern und mit Essen umgeht", erklärte der Koch.
Er fügte hinzu: "Wenn wir uns sehen oder miteinander sprechen, reden wir über das, worüber alle anderen auch sprechen, oder? Leben, Familie, schöne Zeiten, neue Gerichte, neue Restaurants."
José Andrés ist froh, Meghan und Harry als Freunde zu haben
Zudem erklärt er, dass er oft Anrufe von Meghan und Harry bekomme, wenn Katastrophen geschehen. Das Paar frage dann nach, was es tun könne, um zu helfen.
"Niemand bekommt diese Momente mit und sie tun das oft - die ganze Zeit. Sie kümmern sich immer um alles, was in der Welt passiert. Sie müssen das nicht tun. Sie tun es aufrichtig, weil es ihnen wirklich wichtig ist", erzählt der Koch.
Er ergänzt, dass er es großartig finde, dass Prinz Harry im April die Ukraine besuchte. Der 41-Jährige reiste dorthin, um auf Menschen aufmerksam zu machen, die Verwundeten und Kriegsveteranen helfen. Zudem hielt er eine Rede auf einer Sicherheitskonferenz.
"Nicht viele Menschen tun so etwas. Sie könnten sich dafür entscheiden, ein komfortables Leben zu Hause zu führen. Aber ich liebe es, dass sie da sind, auch wenn niemand hinschaut - sie stellen sicher, dass sie ebenfalls Teil der Lösung sind. Deshalb bin ich sehr stolz darauf, sie meine Freunde nennen zu dürfen."