USA/England - Hat sich Prinz Harry (41), wenn es um seine Frau Herzogin Meghan (44) geht, übernommen? Ein royaler Autor behauptet, sie habe die Dinge stets auf ihre Weise geregelt.
In seinem neuen Buch "Queen Elizabeth II" schreibt Hugo Vickers, dass Meghan schon kurz nach der Hochzeit im Jahr 2018 für Probleme gesorgt habe. Wie Page Six berichtete, schenkte die verstorbene Queen Elizabeth (†96) den Sussexes zu ihrer Hochzeit das Frogmore Cottage - wenig später zogen sie dort ein.
Demnach sei anfangs alles normal gewesen, doch Meghan sei zunehmend schwieriger geworden. Laut Vickers habe die Queen sie einst persönlich zurechtgewiesen, nachdem die 44-Jährige einen Gärtner unhöflich behandelt haben soll.
Außerdem habe sie dafür gesorgt, dass Autos den nahe gelegenen Sportplatz nicht mehr benutzen durften, da sie von den Fenstern ihres Hauses aus sichtbar waren.
"Die Herzogin von Sussex weigerte sich, Autos auf dem Sportplatz zu dulden, weil sie diese vom nahe gelegenen Frogmore Cottage aus sehen konnte", schrieb Vickers und betonte, dass das Anwesen stark gesichert gewesen war.
Doch das soll nicht der einzige Versuch von Meghan geblieben sein, die Dinge auf ihre Art zu regeln. Demnach habe sie auch die Reden ihres Mannes kontrolliert!
Wollte Prinz Harry gar nicht in die USA ziehen?
"Jede Rede, die Harry hielt, wurde von Meghan überprüft", erklärte er und fügte hinzu, das habe ihn wie einen verlorenen Prinzen wirken lassen.
Vickers analysierte die Ansprachen und sagte, sie hätten schon damals einen "kalifornischen" Klang gehabt - Jahre bevor das Paar seine royalen Pflichten ablegte und in die USA zog. Auch dem Umzug habe der 41-Jährige nur widerwillig zugestimmt.
Nach vielen Gesprächen und langem Hin und Her kündigten die Sussexes 2020 schließlich ihren Rückzug aus der königlichen Familie an und zogen drei Monate später in den US-Bundesstaat Kalifornien.
Danach erhob das Herzogspaar von Sussex immer wieder Vorwürfe gegen die britischen Royals - unter anderem aufgrund von Rassismus gegenüber Meghan. Seitdem gelten sie als entfremdet, auch wenn sich Harry mittlerweile wieder Frieden mit seiner Familie wünscht.