Neues Buch rechnet mit Meghan und Harry ab: Jetzt äußert sich das Herzogspaar

USA - In einem neuen Buch "Betrayal: Power, Deceit And The Fight For The Future Of The Royal Family", kommen Prinz Harry (41) und seine Frau Herzogin Meghan (44) nicht gut weg - vor allem während ihrer Arbeit soll die 44-Jährige ihrem Mann immer wieder ins Wort fallen. Doch was ist wirklich dran an den Gerüchten?

Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) weisen die Vorwürfe des neuen Buches entschieden zurück.  © Jae C. Hong/AP/dpa

Das im März erschienene Werk von Autor Tom Bower (79) beleuchtet unter anderem die gemeinsamen Projekte des Paares sowie ihre Beziehung zum Streamingdienst Netflix.

Laut Quellen soll die Herzogin in Meetings dazu neigen, "Harrys Gedanken zu übergehen oder neu zu formulieren, manchmal sogar mitten im Satz" - demnach falle sie dem Königssohn immer wieder ins Wort.

Doch in einem Schreiben, das Variety vorliegt, weist der Anwalt des Paares diese Darstellung entschieden zurück. Vielmehr, so sagt er, "scheint diese darauf abzuzielen, das misogyn geprägte Bild zu bedienen, sie würde ihren Mann herumkommandieren".

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Auch Prinz Harry selbst meldet sich zu Wort und bezeichnet die Vorwürfe als "kategorisch falsch" - ein eher ungewöhnlicher und überraschender Schritt, da sich der Royal nur selten persönlich dazu äußert.

Doch das ist noch nicht alles: Weiter wird behauptet, Meghan habe Probleme im Umgang mit Feedback. Demnach soll sie sich teilweise für längere Zeit aus Meetings zurückziehen, wenn sie mit einer Aussage wohl nicht klarkommt.

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Meghan und Harry arbeiten nicht mehr direkt mit Netflix zusammen

Prinz Harry und Herzogin Meghan arbeiten nicht mehr direkt mit Netflix zusammen, es besteht lediglich ein "First-Look"-Vertrag.  © - / WORLD HEALTH ORGANIZATION (WHO) / AFP

Auch diese Darstellung weist der Anwalt zurück. Er betont, dass die 44-Jährige "von zu Hause aus arbeitet, Mutter von kleinen Kindern im Alter von vier und sechs Jahren ist und - wie viele Eltern im Homeoffice - häufig damit konfrontiert wird, dass Kinder unerwartet während eines Meetings hereinkommen".

"Unabhängig davon, dass sie im Homeoffice arbeitet, achtet Meghan zudem darauf, ihr Team vor Ablenkungen durch Kinder zu schützen. Nahezu alle Berufstätigen können bestätigen, dass sie während stundenlanger virtueller Meetings irgendwann Ton oder Kamera ausschalten müssen", so der Anwalt weiter.

Auch die Beziehung zwischen Harry, Meghan und Netflix soll sich laut dem Buch abgekühlt haben - ein Sprecher des Streamingdienstes erklärt jedoch, das sei "absolut unzutreffend". Es bestehe weiterhin ein freundschaftliches Verhältnis, auch wenn die direkte Zusammenarbeit mit Netflix nicht mehr stattfindet, sondern lediglich ein "First Look"-Vertrag vorliegt.

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Seit ihrem Rückzug aus dem britischen Königshaus im Jahr 2020 setzten die Sussexes gemeinsam mehrere Projekte mit Netflix um, darunter ihre Dokumentation sowie Meghans Lifestyle-Show "With Love, Meghan".

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