USA - Vor sechs Jahren zogen Prinz Harry (41) und seine Frau Meghan Markle (44) einen Schlussstrich unter ihr Leben als arbeitende Royals und starteten ein neues Leben in den USA. Insidern zufolge hat Harry seine Vergangenheit noch nicht ganz hinter sich gelassen.
Auch wenn der 41-Jährige zuvor betonte, dass sein Leben in den USA genau das sei, was seine Mutter Prinzessin Diana "für ihn gewollt hätte", musste das Herzogspaar im vergangenen Jahr zahlreiche Rückschläge verkraften, wie Page Six berichtete.
So sind mehrere Millionen-Deals, darunter mit den Streamingplattformen Netflix und Spotify, ins Stocken geraten. Zudem sei ihre Wohltätigkeits-Stiftung Archewell "im Grunde zusammengebrochen".
Harry und Meghan gehen demnach langsam die finanziellen Mittel aus, die Lebenskosten für das Paar sind zudem extrem hoch. Ein Insider berichtete, dass sie bereits Personal abbauen mussten.
Berichten zufolge geben sie zwischen zwei und drei Millionen US-Dollar pro Jahr für Sicherheit aus, zuzüglich monatlicher Zahlungen für eine Hypothek über zehn Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 8,4 Millionen Euro). Hinzu kamen weitere Kosten für Haus- und Arbeitskräfte.
"Harry macht in Amerika eigentlich nicht viel. Es scheint, als sei er immer noch sehr in der Vergangenheit verhaftet", hieß es weiter.
Prinz Harrys Stalkerin tauchte vor Gericht auf
In die Vergangenheit wurde Harry auch vor wenigen Tagen zurückgeworfen, als er vor Gericht gegen die "Associated Newspapers Limited" in London aussagte. Der Herzog warf dem Verlag vor, über Jahre hinweg auf illegale Weise Informationen beschafft zu haben, die wenig später in der Zeitung veröffentlicht wurden.
Er betonte zudem, dass die Presse das Leben seiner Frau Meghan während ihrer Zeit als arbeitende Royals zu einem absoluten Elend gemacht habe und erinnerte dabei an die Paparazzi-Jagd auf seine Mutter, Prinzessin Diana (†36).
Während des Prozesses musste der 41-Jährige einen weiteren Schock verkraften: Eine Stalkerin, die ihn schon seit Jahren verfolgte, setzte sich nur wenige Meter von ihm entfernt in den Gerichtssaal.
Sein persönliches Sicherheitsteam bemerkte dies sofort, doch sie durften nicht eingreifen: "Es gab nichts, was sie tun konnten, sie sind nicht die Polizei. Es ist ein öffentliches Gebäude, und sie hat das Recht, dort zu sein."
Die Frau hatte Harry bereits im vergangenen Jahr während einer Reise nach Nigeria verfolgt, wenige Monate später versuchte sie erneut, Kontakt zu dem Royal aufzunehmen.