Nach erneuter Kündigung bei den Sussexes: Harry und Meghan wagen Neustart mit PR-Firma
USA - Mitten in Zeiten des Umbruchs haben Meghan Markle (44) und Prinz Harry (41) eine altbekannte PR-Firma engagiert - kurz nachdem ihr elfter Pressesprecher das Paar verlassen hatte.
Vor allem für Meghan ist die Agentur keine Unbekannte, denn bereits vor ihrer Ehe mit Harry hatte sie selbst mit der Firma zusammengearbeitet - noch während ihrer Schauspielkarriere.
Wie Page Six berichtete, arbeiten die beiden nun erneut mit "Sunshine Sachs Morgan & Lylis" zusammen.
Die Agentur betreut unter anderem auch Schauspieler Leonardo DiCaprio (51) und Late-Night-Moderator Jimmy Fallon (51) und gilt als eine der renommiertesten PR-Firmen in den USA.
Dieser Schritt erfolgte, nachdem ihr vorheriger Pressesprecher im Dezember gekündigt hatte - vermutlich nachdem Harry und Meghan die Bilder von Kris Jenners (70) Geburtstagsfeier hatten löschen lassen, auf denen sie zu sehen waren.
Insider berichteten, dass dies für den Pressesprecher der "Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen brachte". Er ist nicht der Erste, der die Arbeit bei ihnen kündigte.
Prinz Harry ist bereits diese Woche in Großbritannien
Der frische Wind in der Öffentlichkeitsarbeit könnte den Sussexes guttun, denn Harry wünscht sich schon länger Familienfrieden - und näher war er diesem Ziel wohl noch nie.
Denn schon in wenigen Wochen könnten die Sussexes den Polizeischutz zurückerhalten, den sie nach ihrem Umzug in die USA verloren hatten. Der 41-Jährige betonte immer wieder, dass er seine Frau und Kinder ohne diesen Schutz nicht in seine Heimat zurückbringen würde.
Harry selbst ist bereits am Wochenende nach Großbritannien gereist. Im Laufe der Woche soll er vor Gericht aussagen - in einem Prozess gegen einen Zeitungsverlag.
Bis voraussichtlich Freitag wird er in seiner ehemaligen Heimat bleiben. Ob es zu einem Treffen mit seinem Vater, König Charles (77), kommt, ist bislang unklar.
Alle Zeichen deuten jedoch auf eine mögliche Versöhnung hin: Harry hatte dem König bereits eine Einladung zu den von ihm gegründeten Invictus Games geschickt. In den vergangenen Monaten betonte er immer wieder, dass er sich Frieden mit seinem Vater wünsche - immerhin weiß er nicht, wie viel Zeit ihm noch bleibt, um diese Beziehung zu gestalten.
Titelfoto: Amy Katz/ZUMA Press Wire/dpa

