König Charles reist in die USA - Doch seinen Sohn lässt er links liegen

England/USA - Seit Jahren herrscht dicke Luft zwischen Prinz Harry (41) und seinem Vater König Charles (77). Ende April wird der Monarch im Rahmen eines Staatsbesuchs in die USA reisen - seinen Sohn wird er dabei jedoch vermutlich nicht besuchen.

König Charles (77, r.) und sein Sohn Prinz Harry (41) sind seit Jahren zerstritten.
König Charles (77, r.) und sein Sohn Prinz Harry (41) sind seit Jahren zerstritten.  © LOIC VENANCE / AFP Foto von LOIC VENANCE / AFP

Denn während ihres Aufenthalts in den Vereinigten Staaten werden der 77-Jährige und seine Frau Camilla (78) einen streng durchgeplanten Ablauf haben - ein Abstecher zu Herzogin Meghan (44) und Harry gilt daher als eher unrealistisch.

"Bei einem Staatsbesuch ist jede Minute verplant - besonders, wenn der König als eingeladener Gast eines Staatsoberhauptes reist", verriet ein Insider gegenüber People.

Der 41-Jährige soll sich dessen bewusst sein, da er selbst genau weiß, wie solche Besuche ablaufen. Die Quelle fügte hinzu: "Harry weiß, wie die Dinge sind, und würde unter diesen Umständen auch nicht darum bitten."

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Im Gegensatz zu Harry wird US-Präsident Donald Trump (79) den König empfangen. Geplant ist bei der dreitägigen Reise unter anderem ein Staatsbankett im Weißen Haus.

"Ich freue mich darauf, Zeit mit dem König zu verbringen, den ich sehr respektiere", so Trump.

Harry und Meghan zogen vor sechs Jahren in die USA

Herzogin Meghan (44) und Prinz Harry haben ihre royalen Pflichten abgelegt.
Herzogin Meghan (44) und Prinz Harry haben ihre royalen Pflichten abgelegt.  © Darryl Dyck/The Canadian Press via AP/dpa

Vor sechs Jahren legten Meghan und Harry ihre royalen Pflichten ab und zogen wenig später in die USA. Zusammen mit ihren Kindern Prinz Archie (6) und Prinzessin Lilibet (4) lebt das Herzogspaar von Sussex heute in Kalifornien.

Nach ihrem Umzug erhoben sie wiederholt schwere Vorwürfe gegen die britischen Royals, unter anderem Rassismus gegenüber Meghan.

Zwischen Harry und seinem Bruder Prinz William (44) soll es ebenfalls heftig geknallt haben. In seinen Memoiren berichtete der 41-Jährige von Gewalt in einem Streit, die vom Thronfolger ausging.

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Mit dem Umzug verloren Harry und Meghan zudem ihren staatlich finanzierten Polizeischutz in Großbritannien. Der Herzog kämpft seitdem darum, diesen wiederherzustellen. Denn solange er ihn nicht zurückerhält, möchte er seine Familie nicht mehr in sein Heimatland bringen - zu groß ist die Angst, ihnen könnte etwas zustoßen.

Ganz ausgeschlossen ist ein Wiedersehen zwischen Vater und Sohn dennoch nicht: Im Sommer wird der Herzog in seine alte Heimat reisen, um an Terminen rund um die Invictus Games teilzunehmen - ein Treffen mit Charles ist dabei nicht ausgeschlossen.

Titelfoto: LOIC VENANCE / AFP Foto von LOIC VENANCE / AFP

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