Rückschlag für Meghan und Harry? Sie kämpfen seit Jahren um den staatlichen Polizeischutz
USA - Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) befinden sich weiterhin im Streit mit der britischen Regierung um den staatlich finanzierten Polizeischutz - nun könnte ein Rückschlag für das Herzogspaar von Sussex folgen.
Wie Page Six berichtete, konnte ihr Antrag scheitern, die vom Innenministerium finanzierten Sicherheitsmaßnahmen zurückzuerhalten. Grund dafür seien Befürchtungen über mögliche öffentliche Kritik gewesen.
Eine Quelle verriet: "Die politische Seite sieht das Risiko als zu hoch an, während Polizei- und Sicherheitsverantwortliche der Meinung sind, dass er den Schutz wegen der bestehenden Bedrohung unbedingt benötigt."
Den Polizeischutz verlor das Paar im Jahr 2020, als es seine royalen Pflichten niederlegte und samt seinen Kindern in die USA zog. Aufgrund des fehlenden Schutzes wollte Harry seine Familie nicht mehr nach Großbritannien bringen - zu groß war die Angst, ihnen könnte etwas zustoßen.
Schon vor einigen Jahren erklärte er, dass er sich im Vereinigten Königreich "nicht sicher fühlte", da seine Familie angeblich "gut dokumentierten neonazistischen und extremistischen Bedrohungen ausgesetzt" gewesen sei.
Seit Umzug in die USA war Herzogin Meghan nicht mehr in Großbritannien
Seitdem besuchte der Herzog zwar selbst seine Heimat, doch Meghan und die beiden Kinder, Prinz Archie (6) und Prinzessin Lilibet (4), hatten das Land nicht mehr betreten.
Noch Anfang des Jahres deutete alles darauf hin, dass Harry seinen Schutz wahrscheinlich zurückerhalten würde. Im Januar habe eine offizielle Prüfung ergeben, dass der Royal die Kriterien für steuerfinanzierte Sicherheitsmaßnahmen erfüllte.
In den vergangenen Jahren gaben Harry und Meghan mehrere Millionen Euro jährlich für private Sicherheitsmaßnahmen aus.
Sie sollen auch angeboten haben, ihren Schutz im Ausland selbst zu finanzieren, um keine Steuergelder zu beanspruchen - dieses Angebot sei jedoch abgelehnt worden.
Titelfoto: Matt Dunham/AP/dpa

