Versöhnung mit den Royals? Prinz Harry wünscht sich Hilfe von Papa Charles

England/USA - In der vergangenen Zeit scheint Prinz Harry (41) auf Friedenskurs mit seiner Familie zu sein. Offenbar wünscht sich der Herzog von Sussex eine öffentliche Versöhnung mit seinem Vater, König Charles (77). Die kommenden Monate könnten dabei entscheidend sein.

Prinz Harry (41) scheint sich eine Versöhnung mit seiner Familie zu wünschen.  © Jemal Countess / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP

Wie ein Insider gegenüber The Mirror erklärte, sei bei Harry ein deutlicher Wandel im Umgang mit seiner Familie zu erkennen.

Noch vor wenigen Monaten schien sich für den zweifachen Vater vieles um seinen Kampf um Gerechtigkeit zu drehen - etwa in kostspieligen Gerichtsverfahren oder durch brisante Veröffentlichungen über die britischen Royals.

Doch inzwischen scheint sich seine Haltung verändert zu haben. Aus Gesprächen gehe hervor, dass Harry seine familiären Beziehungen offenbar wieder verbessern wolle.

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Scheinbar habe der 41-Jährige angesichts der Krebserkrankung seines Vaters erkannt, wie kostbar die gemeinsame Zeit sein könne. Direkt nach Bekanntwerden von Charles' Diagnose war Harry nach Großbritannien gereist, um seinen Vater zu sehen.

Auch vor wenigen Wochen besuchte Harry zusammen mit seiner Frau, Herzogin Meghan (45), und den beiden gemeinsamen Kindern erneut König Charles. Während seines Aufenthalts warb er zudem für die kommenden Invictus Games 2027 in Birmingham, trat im Fernsehen auf und besuchte eine Wohltätigkeitsveranstaltung, bei der er mit Kindern und Ziegen spielte.

Für die Invictus Games soll sich Harry nun die Unterstützung seines Vaters wünschen. Damit wolle er ihre Beziehung weiter stärken. Ein gemeinsamer öffentlicher Auftritt bei den Spielen würde nicht nur Unterstützung für verwundete und erkrankte Veteranen symbolisieren - er würde auch der Öffentlichkeit "die Bilder der Versöhnung liefern, die seit Jahren fehlen".

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König Charles (77) traf sich vor wenigen Wochen mit seinem Sohn und seinen Enkelkindern.  © OLI SCARFF / AFP

Wollen Harry und Meghan als arbeitende Royals zurückkehren?

Herzogin Meghan (45) und Prinz Harry zogen sich vor sechs Jahren von ihren royalen Pflichten zurück.  © Jonathan Brady / POOL / AFP

Immerhin sei Charles auch offen für Frieden mit seinem jüngsten Sohn, doch das größte Hindernis sei weiterhin das fehlende Vertrauen in Harry. Der Palast habe Angst, dass Informationen aus privaten Gesprächen zwischen Vater und Sohn an die Öffentlichkeit gelangen könnten, wie es bereits vor Jahren der Fall gewesen sei.

Denn als sich Meghan und Harry vor sechs Jahren aus dem Königshaus zurückgezogen hatten, erhoben sie schwere Vorwürfe gegen die britischen Royals - unter anderem wegen Rassismus gegenüber der 45-Jährigen.

Schon vor dem offiziellen Rückzug seien die Sussexes davon überzeugt gewesen, dass es einen anderen Weg für sie geben könnte. So hatten sie der verstorbenen Queen Elizabeth (†96) ein Modell vorgeschlagen, bei dem sie die Krone weiterhin repräsentieren und gleichzeitig kommerziellen Aktivitäten nachgehen könnten - dieses habe die Königin allerdings abgelehnt.

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Der Insider könne verstehen, dass Harry sich nach seinem alten Leben zurücksehne, das er hinter sich gelassen hatte. Ob die Sussexes allerdings tatsächlich wieder vollständig als arbeitende Royals zurückkehren werden, sei unwahrscheinlich.

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