Schwere Vorwürfe gegen Meghans Vater: Wussten William und Kate seit Jahren Bescheid?
England - Immer wieder ziehen dunkle Wolken über dem britischen Königshaus auf - zuletzt sorgten vor allem die schweren Vorwürfe gegen den Vater von Herzogin Meghan (45) für Aufsehen. Thomas Markle (82) soll demnach im Besitz von "Hunderten, wenn nicht Tausenden" Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs gewesen sein.
Nun wurde bekannt, dass offenbar auch Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) bereits seit Jahren von entsprechenden Anschuldigungen gewusst haben sollen.
Bereits 2018, kurz vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (42), soll Meghan in einem Brief über die Anschuldigungen gegen ihren Vater informiert worden sein.
Darin seien Anschuldigungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern gegen den 82-Jährigen erhoben worden, so "Page Six". Das Schreiben habe nach Meghans Angaben auch zur Entfremdung zwischen Vater und Tochter beigetragen.
2019 soll die Botschaft dann auch das Prinzenpaar von Wales erreicht haben. Eine Quelle aus Kreisen des Palastes erklärte: "Es war die Pflicht der Polizei, den Palast über die Vorwürfe zu informieren, und das werden sie getan haben."
Es sei demnach "undenkbar", dass der königliche Haushalt nicht über den Brief informiert worden sei.
Neues Material mit Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs in Lagerraum von Thomas Markle gefunden
Derzeit wird von der Polizei auf den Philippinen gegen den 82-Jährigen ermittelt, nachdem sein Sohn angeblich Bilder mit Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs im Haus seines Vaters entdeckt haben soll.
Der Beschuldigte selbst weist die Vorwürfe entschieden zurück und bezeichnete sie als "kranke Lügen" und "Bullshit".
Inzwischen soll laut britischen Medien weiteres Material mit Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs in einem Lagerraum entdeckt worden sein, den der 82-Jährige in der Nähe seines früheren Wohnorts in Mexiko gemietet hatte.
Das Material, zu dem angeblich auch Bücher über Pädophilie und Zeitschriften mit Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern gehören sollen, sei dem FBI gemeldet worden.
Titelfoto: Hannah Mckay/PA Wire/dpa

