Steckt Meghan in einer Krise? Reise soll ihr Image verbessern

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USA/England - Im kommenden Monat wollen Prinz Harry (41) und seine Frau Herzogin Meghan (44) gemeinsam mit ihren Kindern erstmals seit vier Jahren wieder nach Großbritannien reisen. Doch die Rückkehr in Harrys Heimat dürfte für Meghan alles andere als einfach werden.

Herzogin Meghan (44) möchte offenbar ihr Image verbessern, um die Probleme ihrer Lifestyle-Marke "As Ever" in den Griff zu bekommen.
Herzogin Meghan (44) möchte offenbar ihr Image verbessern, um die Probleme ihrer Lifestyle-Marke "As Ever" in den Griff zu bekommen.  © Jonathan Brady/PA Wire/dpa

Ein königlicher Insider erklärte: "Sie müssen kommen, oder genauer gesagt: Meghan muss kommen. Sie braucht ein wenig royalen Glanz für sich und ihr Geschäft, wenn es erfolgreich sein soll. Sie hofft vermutlich, dass ein Besuch im Vereinigten Königreich ihr genau das bringen könnte, also muss sie es irgendwie möglich machen."

Denn in den vergangenen Monaten habe es vermehrt Gerüchte gegeben, dass es mit ihrer Lifestyle-Marke "As Ever" Probleme geben könnte, so The Mirror.

Einigen Berichten zufolge sei Meghans Beliebtheit in der ersten Jahreshälfte stark gesunken. Dies habe sich demnach auch auf die Verkaufszahlen ihrer Produkte ausgewirkt.

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Zudem könnte sie auf Waren im Wert von über fünf Millionen Dollar (umgerechnet rund 4,4 Millionen Euro) sitzen bleiben, sollte sie ihre Produkte wie Marmeladen, Tees und Blütenstreusel nicht vor Ende des Sommers verkaufen, da diese sonst ablaufen würden.

Die Expertin erklärte, für Meghan sei ein gewisser Rückhalt durch die Königsfamilie wichtig, wenn sie ihre Marke stabil und unabhängig von Harrys royaler Herkunft aufbauen wolle.

Harry trifft Vater König Charles gemeinsam mit seinen Kindern

Prinz Harry (41) und seine Frau Herzogin Meghan (44) werden im Juli gemeinsam mit ihren beiden Kindern nach Großbritannien reisen.
Prinz Harry (41) und seine Frau Herzogin Meghan (44) werden im Juli gemeinsam mit ihren beiden Kindern nach Großbritannien reisen.  © Jonathan Brady/PA Wire/dpa

Ob sich ihr Image in Großbritannien allerdings verbessern kann, ist fraglich.

Denn in der Heimat ihres Ehemanns habe die Herzogin eine überwiegend negative öffentliche Wahrnehmung, da viele Briten Meghan für die Streitigkeiten rund um Harry und die Königsfamilie verantwortlich machten.

"Ich weiß nicht, wie sie das ändern soll, denn viele Menschen sehen das so", so der Insider.

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Auch Treffen mit der britischen Königsfamilie könnten kompliziert werden, denn jedes Treffen müsse langfristig geplant werden: "Spontane Treffen mit König Charles wären ein Risiko. Sein Kalender ist minutiös geplant."

Ein Wiedersehen ist jedoch bereits geplant, bei dem König Charles (77) seine Enkelkinder und seinen Sohn endlich wiedersehen kann. Ob Meghan dabei sein wird, ist bisher unklar.

Titelfoto: Jonathan Brady/PA Wire/dpa

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