Jetzt spricht Dschungelkönig Gil Ofarim: Das ist bei seinem Sturz wirklich passiert

Gold Coast (Australien) - Gil Ofarim (43) wurde am Sonntagabend offiziell zum Dschungelkönig 2026 gekrönt. In der Öffentlichkeit sind die Meinungen extrem gespalten. Während einige ihn für seine nette Art feiern, kritisieren ihn andere heftig. Auch sein Sturz bei der Dschungelprüfung wird stark diskutiert.

Bei der Dschungelprüfung "Schwierige Fanggelegenheit" stürzte Gil Ofarim (43) und musste danach im Krankenhaus behandelt werden.
Bei der Dschungelprüfung "Schwierige Fanggelegenheit" stürzte Gil Ofarim (43) und musste danach im Krankenhaus behandelt werden.  © RTL

Die Zuschauerinnen und Zuschauer haben im Fernsehen nur einen kurzen Ausschnitt des Sturzes an Tag 12 gesehen. Auf diesen Aufnahmen sieht der Fall nicht so dramatisch aus und man sieht nur, wie der 43-Jährige mit der Seite auf eine Plattform aufschlägt.

In einer Pressekonferenz erklärte Gil Ofarim jetzt, wie heftig der Sturz wirklich war. "Ich bin mit einem fixierten Kopf im Krankenhaus aufgewacht", erinnerte er sich.

Ihm wurden demnach die "Klamotten vom Leib geschnitten" und er "wurde in verschiedene Röhren geschoben". "Ich habe meine linke Hand zwei Tage nicht spüren können", erklärte Ofarim.

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Im Camp gab es Konflikte, was seine genaue Diagnose angeht. Während anfangs noch von einem Schleudertrauma die Rede war, wurde später aufgeklärt, dass er eine Gehirnerschütterung erlitten habe.

Am Montagmorgen stellte Gil klar: Er hatte eine Gehirnerschütterung und eine Zerrung in der linken Hand.

Wird er mit seiner Siegerprämie das Schmerzensgeld an den Hotelmitarbeiter bezahlen?

Gil Ofarim (43) wurde zum Dschungelkönig 2026 gewählt und bekommt die 100.000 Euro Siegerprämie.
Gil Ofarim (43) wurde zum Dschungelkönig 2026 gewählt und bekommt die 100.000 Euro Siegerprämie.  © RTL

Außerdem kündigte er an, dass der Sturz bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus: Das große Wiedersehen" am Montagabend richtig zu sehen sein soll. RTL hatte bei der TV-Ausstrahlung wohl nur einen kleinen Teil gezeigt, da die Bilder sehr hart sein sollen.

Ofarim sagte ehrlich, dass er nach dem Sturz überlegt hatte abzubrechen und den berühmten Satz zu rufen.

Dann hätte er aber auch auf die Siegprämie von 100.000 Euro verzichten müssen. Was er damit machen wird, ließ er am Montagmorgen noch offen. Er kündigte aber an: "Es gibt da jemanden, der bekommt noch Geld und das steht ihm auch zu."

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Der 43-Jährige wollte zwar nicht offiziell bestätigen, um wen es sich handelt. Da sein Anwalt Alexander Stevens (44) am Donnerstag auf Instagram aber erklärt hatte, dass der Hotelmitarbeiter aus Leipzig, den Gil Ofarim 2021 des Antisemitismus beschuldigte, noch 20.000 Euro Schmerzensgeld bekommt, könnte dieser gemeint sein.

Will Ofarim rechtliche Schritte gegen seine Mitcamper einleiten?

Vor allem mit Ariel (22) knallte es oft heftig. Sie sprach ihn fast täglich auf den Davidstern-Skandal an, nannte ihn einen "Lügner" und "Verbrecher".
Vor allem mit Ariel (22) knallte es oft heftig. Sie sprach ihn fast täglich auf den Davidstern-Skandal an, nannte ihn einen "Lügner" und "Verbrecher".  © RTL

Zu weiteren Vorwürfen und Fragen bezüglich des Gerichtsprozesses im Davidstern-Skandal wollte er sich noch nicht äußern.

Unklar bleibt vorerst auch, ob Ofarim rechtliche Schritte gegen seine Mitcamper einleiten möchte. Ariel (22) bezeichnete ihn beispielsweise mehrfach als "Verbrecher", was juristisch nicht der Wahrheit entspricht.

"Ich denke gerade überhaupt nicht daran", erklärte der Musiker. "Es ist am Ende des Tages einfach eine Fernsehshow."

"Ich bin ein Star - Holt mich hier raus: Das große Wiedersehen" seht Ihr am Montag um 20.15 Uhr bei RTL und RTL+.

Titelfoto: Bildmontage: RTL

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