Hamburg/Gold Coast (Australien) - Während Stephen Dürr (51) im "Dschungelcamp" um die Krone kämpft, lassen es sich Frau Katharina (42) und die beiden Zwillingstöchter Lilly‑Marleen und Amelie‑Sophie (15) im Hotel der Begleiter gutgehen.
Nur Füße hochlegen ist aber nicht, zumindest für die 42-Jährige. Die war am Mittwoch im offiziellen Podcast zur Show zu Gast - und plauderte dabei das ein oder andere interessante Detail aus.
So verriet Katharina unter anderem, dass ein Seitensprung von Stephen für sie kein Ehe-Aus bedeuten würde. "Würde er jetzt ankommen und sagen, er hat mit einer Eva [Benetatou, Anm. d. Red.] geschlafen, sage ich auch nicht direkt: 'Okay ciao, pack deine Koffer'", verdeutlichte die zweifache Mutter.
Demnach würde sie die Familie und das, was die beiden seit Anfang der 2000er gemeinsam erlebt hätten, nicht einfach so wegschmeißen. "Das ist einfach so viel mehr wert, als irgendwie mal einmal kurz reinstecken", unterstrich Katharina.
Zwar würde sie Stephen natürlich nicht zu einem Seitensprung drängen, "aber wenn so was passieren sollte, ist es für mich jetzt kein Grund zu sagen, ich schmeiße alles hin, was wir uns über 20 Jahre aufgebaut haben", betonte sie.
Katharina Dürr im "Dschungelcamp"-Podcast über das Thema Seitensprung
Katharina Dürr über Sex mit nur einer Person: "Das will doch keiner, oder?"
Eine offene Ehe hätten die beiden aber nicht, wie Katharina auf Nachfrage von Moderatorin Maribel de la Flor erklärte. Gleichzeitig bekräftigte sie: "Wenn du dir überlegst, du darfst dein ganzes Leben lang nur noch mit dieser einen Person schlafen. Das musst du dir mal vorstellen. Das will doch keiner, oder?"
Maribel erwiderte daraufhin, in einer monogamen Beziehung zu leben und sich genau auf dieses Abkommen geeinigt zu haben - Katharina ließ sich aber trotzdem nicht von ihrer Meinung abbringen.
"Warte noch mal 20 Jahre ab. Also das sagt man immer so leicht. Das habe ich mit 20 auch gesagt. Aber sei mal wirklich 40, 50 und habe seit 30 Jahren den gleichen Partner. Ich glaube, das ist wirklich noch mal eine andere Nummer", argumentierte sie abschließend.