Abstimmung läuft noch: "Erzgebirgskrimi" für Jupiter Award nominiert
Annaberg-Buchholz/Hamburg - Normalerweise fiebern die Fernsehzuschauer beim ZDF-"Erzgebirgskrimi" der Lösung des Falls entgegen. Doch nun wird es für die Darsteller selber spannend, denn Teresa Weißbach (44) und Kai Scheve (59) sind für den Film "Erzgebirgskrimi: Über die Grenze" für den Jupiter Award nominiert.
Das Besondere an der Preisverleihung von "cinema" und "TV Spielfilm" ist hier, dass das Publikum abstimmen kann und seine Lieblinge aus TV und Kino des vergangenen Jahres wählt. Insgesamt gibt es zwölf Kategorien.
Teresa Weißbach ist als Beste Darstellerin (TV & Streaming) national nominiert. Unter den elf weiteren Nominierten sind bekannte Namen wie Anna Maria Mühe (40, für "Totenfrau", 2. Staffel, Netflix), Anke Engelke (60, "Chabos", ZDF) und Minh-Khai Phan-Thi (51, "Doppelhaushälfte", Staffel 4, ZDF).
Auch Weißbachs Filmpartner Kai Scheve muss sich als Bester Darsteller (TV & Streaming) national namhaften Konkurrenten stellen, wie Matthias Schweighöfer (44, "Brick", Netflix) und Sabin Tambrea (41, "Sebastian Fitzeks 'Der Heimweg'", Prime Video).
Abgestimmt werden kann ebenfalls für den Besten Film (TV & Streaming) national, wo natürlich auch der Streifen "Erzgebirgskrimi: Über die Grenze" dabei ist. Das Voting läuft noch bis zum 31. Januar.
Noch bevor die Sieger der Jupiter Awards feststehen, können sich die Zuschauer schon auf den nächsten "Erzgebirgskrimi: Mordholz" freuen.
Nächster Erzgebirgskrimi "Mordholz" schon in der Mediathek
Zu Beginn des Films wird der Holzbaron Karl Zenker (Michael Kind, 72) tot im Wald gefunden. Während ihrer Ermittlungen kommen Kommissar Winkler (Scheve) und seine Kollegin Szabo (Lara Mandoki, 36) dubiosen Holzgeschäften und -diebstählen auf die Spur.
An Verdächtigen fehlt es den Ermittlern auch nicht. Sowohl Zenkers Sohn Heiko (André Kaczmarczyk, 39), sein Mitarbeiter Gregor Kampmann (Christian Erdmann, 50) als auch Pfarrerin Paula Schubert (Inka Friedrich, 60) machen sich im Verlauf des Films verdächtig.
Ob Försterin Saskia Bergelt (Weißbach) wieder bei der Aufklärung des Falls helfen kann, erfahrt Ihr am 24. Januar um 20.15 Uhr im ZDF.
Wer nicht so lange warten möchte, kann die Folge "Mordholz" schon in der ZDF-Mediathek streamen.
Titelfoto: Kristin Schmidt

