Südtirol (Italien) - Aktuell weilt Robert Geiss in Südtirol. Alleine in einem großen Hotel-Pool lässt er die Seele baumeln, doch eigentlich ruft das Business. Der 61-Jährige hat News für seine Fans!
Nur durch ein Gartentor von der "Villa Geissini" getrennt, lässt der Multimillionär auf einer Fläche von 8000 Quadratmetern seit einigen Monaten in Saint-Tropez eine neue "Mega-Mansion" aus dem felsigen Boden stampfen.
Sowohl im Rahmen der RTLZWEI-Doku "Die Geissens" als auch auf Instagram halten er und seine Kult-Familie ihre Follower mit Updates über den Fortschritt auf der Baustelle auf dem Laufenden. Nach dem brutalen Raubüberfall am 14. Juni 2025 ließ Robert den Bau jedoch stoppen.
"Ich werde nicht mehr weiterbauen erstmal", verkündete Robert damals. "Ich sehe nicht ein, ein neues Haus zu bauen in Situationen, dass du hier überfallen wirst!" Er glaubte sogar daran, dass die Täter einen Tippgeber aus dem Dunstkreis der Arbeiter gehabt haben könnten.
Nun scheint es wieder voranzugehen: Zusammen mit seiner Frau Carmen (60) sowie den beiden Töchtern Davina (22) und Shania (21) ist der Unternehmer nach Südtirol gereist, um bei einem Innenarchitekten neue Details für die Super-Villa zu besprechen.
Neue Mega-Villa von Robert Geiss soll in diesem Jahr fertig werden
"Heute haben wir wieder fleißig gearbeitet, acht Stunden Material ausgesucht für die neue Villa", berichtetet Robert. "Wir werden die Villa Geissini, die neue Villa Geissini 2.0 in Saint-Tropez in diesem Jahr mit Sicherheit noch fertigstellen", verrät er.
Gemessen daran, dass zuletzt gerade einmal nur ein bisschen mehr als der Keller fertig betoniert worden war, ein durchaus ambitioniert gestecktes Ziel. Aber wer Robert kennt, der weiß, er ist kein Mann der leeren Worte, sondern ein Macher.
Abseits der anstrengenden Villa-Planung darf ein bisschen Luxus aber natürlich auch nicht fehlen. Wo andere sich nach einem harten Tag im Office ein Bad einlassen, gönnt sich Robert eben einen Sprung in den beheizten Pool eines Luxushotels.
"Heute gehe ich mal in meine Badewanne. Das heißt, ich sitze nicht im Suppentopf. Ich werde auch heute nicht gekocht, weil ihr seht: keine Zutaten. Der einzige, der hier im Wasser ist, bin ich. Vielleicht kommt die Carmen ja noch dazu." Ob seine Göttergattin später tatsächlich noch dazustieß, ist nicht überliefert.